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FDI mit einem neuen Vorstandsteam

Hans-Jürgen Altes folgt Ulrich Heinemann als 1. Bundesvorsitzender
 
Der neue Bundesvorstand des FDI (v. l.): Clemens Liebig, Ulrich Smets, Martin Geng, Hans-Jürgen  Altes, Ira Küpper, Andreas Bimmler, Dr. Tim Pidun und Sven Hüfner (es fehlt: Michael Ufkes).

Der neue Bundesvorstand des FDI (v. l.): Clemens Liebig, Ulrich Smets, Martin Geng, Hans-Jürgen  Altes, Ira Küpper, Andreas Bimmler, Dr. Tim Pidun und Sven Hüfner (es fehlt: Michael Ufkes).

Beim Fachverband Druckindustrie und Informationsverarbeitung (FDI) stehen die Zeichen auf Veränderung: Bei ihrer Hauptversammlung wählten die Delegierten aller Bezirke einen neuen Bundesvorstand. An der Spitze des FDI steht künftig Hans-Jürgen Altes als 1. Bundesvorsitzender. Altes wird diese Funktion in Personalunion zu seiner Tätigkeit als Geschäftsstellenleiter des Verbandes ausüben.

Die Gutenberg-Stadt Mainz bot den passenden Rahmen für eine zukunftsorientierte Bundeshauptversammlung des FDI. Im Mittelpunkt stand der Stabwechsel im Bundesvorstand. Nach neun Jahren an der Spitze des Verbandes stellte sich Ulrich Heinemann nicht mehr zur Wiederwahl. Zu seinem Nachfolger wählten die Delegierten Hans-Jürgen Altes, den langjährigen Leiter der Saarbrücker Geschäftsstelle  des FDI. Altes wird künftig beide Funktionen in Personalunion ausfüllen.

Der neue Bundesvorstand besteht aus Dr. Tim Pidun (2. Bundesvorsitzender), Ulrich Smets (Schatzmeister), Sven Hüfner (Schriftführer/Eventmanager), Andreas Bimmler (Referent Mitgliedergewinnung/Mitgliederbetreuung), Martin Geng (Referent Nachwuchsförderung), Clemens Liebig (Referent Öffentlichkeitsarbeit), Ira Küpper (Referentin Social Media) und Michael Ufkes (Referent IT/Internet). Der bisherige stellvertretende Bundesvorsitzende Burkhard Jägerfeld, die Schatzmeisterin Wilfriede Schneider und die Schriftführerin Heidemarie Schubert-Kluge gehören wie Ulrich Heinemann dem neuen Vorstand nicht mehr an. Hans-Jürgen Altes bedankte sich mit Geschenken für deren langjährige Vorstandsarbeit.

Auf Antrag der Bezirke Dresden und Nürnberg haben die Delegierten auch über eine Umbenennung des Vereinsnamens „Führungskräfte der Druckindustrie und Informationsverarbeitung“ in „Fachverband Druckindustrie und Informationsverarbeitung“ abgestimmt. Begründet wurden die Anträge damit, dass der historisch gewachsene Namensbestandteil „Führungskräfte“ zu „elitär“ klingen und für Nachwuchskräfte eine Hemmschwelle darstellen würde. Die Mehrheit der Delegierten folgte dieser Argumentation. Die Abkürzung „FDI“ und das rote FDI-Logo bleiben von der Namensänderung unberührt.

Bildergalerie (7 Bilder)

  • Der Bundesvorstand des FDI
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  • Mainzer Dom
  • FDI-Bezirk Rhein-Main als Gastgeber
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