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Flyer fasst acht Museen zur Druck- und Mediengeschichte zusammen

„Routen zur Druck- und Mediengeschichte“ im Rhein-Main-Neckar-Raum
 

Präsentation im Mainzer Gutenberg-Museum, von links: Dr. Harry Neß (IADM), Dr. Annette Ludwig (Gutenberg-Museum), Marianne Grosse (Mainzer Kulturdezernentin), Dr. Mechthild Haas (Hessisches Landesmuseum Darmstadt), Dr. Dorothee Ader (Klingspor Museum), Anton Kehm (Hessisches Landesmuseum Darmstadt), Frank Dieter Messer (Burgmuseum Eltville), Dr. Claus Maywald (Gutenberg-Museum).

Acht Museen zur Druck- und Mediengeschichte aus der Rhein-Main-Neckar-Region stellen sich und ihre Schwerpunkte im Flyer „Routen zur Druck- und Mediengeschichte“ vor. Das Museumsnetzwerk aus Museen in Mainz, Offenbach, Frankfurt am Main, Darmstadt, Mannheim, Mosbach und Eltville soll Kulturinteressierte zum Reisen einladen.

Die Vielfalt schriftlicher Kommunikation ist groß und die Möglichkeiten sie kennenzulernen liegen nahe. In einem Umkreis von rund 150 Kilometern gibt es gleich mehrere Museen zur Druck- und Mediengeschichte mit unterschiedlichen Schwerpunkten. In dem 18-seitigen Leporello-Folder präsentieren sich das Mainzer Gutenberg-Museum, das Klingspor Museum und das Haus der Stadtgeschichte in Offenbach, das Frankfurter Museum für Kommunikation, das Hessische Landesmuseum Darmstadt mit seiner Außenstelle zu Schriftguss, Satz und Druck, das Mannheimer Technoseum sowie das Stadtmuseum Mosbach und das Burgmuseum Eltville. Gestaltet wurde der Flyer vom Atelier von Bergen, Nackenheim.

Kultur- und technikhistorisch Interessierten diese Vielfalt in gedruckter  Form zu präsentieren, war die Idee von Harry Neß, dem Vorstandsvorsitzenden des Internationalen Arbeitskreises Druck- und Mediengeschichte e.V. (IADM). Zusammen mit Annette Ludwig, der Direktorin des Gutenberg-Museums, setzte er sie in die Tat um.

Die Institutionen präsentieren sich im Flyer kurz in Wort und Bild, inklusive Anschrift und Öffnungszeiten; eine Übersicht zu den Bahnverbindungen zeigt, wie sie zu erreichen sind. Museumsdirektorin Annette Ludwig freut sich: „Der Wegweiser zu den Museen der Druck- und Mediengeschichte ist eine gemeinsame Grundlage, auf der wir unsere Kooperation weiterentwickeln wollen. Erst durch den gezielten Austausch von Ideen und einer intensiven Zusammenarbeit im Netzwerk können wir die kulturelle Fülle der Region ganz ausschöpfen“.

Der Flyer liegt in allen beteiligten Museen aus.

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Leserkommentare (1)

Michael Böll | Montag, 23. Mai 2016 16:46:04

Flyer fasst acht Museen zur Druck- und Mediengeschichte zusammen

Toller Flyer, tolles Foto, schöne Menschen - gute Sache. Wenn jetzt noch irgendwo stehen würde wo man den Flyer bekommt, wäre der Artikel perfekt.

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