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Fontshop bringt Georg Seiferts Bildschirmschrift „Azuro“ auf den Markt

Günstiger Einführungspreis für Schnäppchenjäger bis zum 31. Mai

Die „Azuro“-Familie besteht aus vier Schnitten mit je 589 Zeichen, technisch aufbereitet für die Benutzung am Desktop-Rechner und für Webseiten.

Mit der von Georg Seifert entworfenen „Azuro“ veröffentlicht Fontshop die wahrscheinlich erste Schrift, deren Bildschirmverhalten schon in der Entwurfsphase unter Windows, Mac OS und Apple iOS intensiv getestet wurde – inklusive Rückmeldung auf ihre Buchstabenformen.

Vor allem die gute Lesbarkeit unterscheide die „Azuro“ von anderen Screen-Fonts, so Fontshop. Wann immer es der Unterscheidbarkeit von Buchstaben dient, weisen die Lettern der „Azuro“ Antiqua-Formen oder Schreibmerkmale auf: zum Beispiel das Doppeldecker-„g“, das kursive „k“, das Ausladende „Q“ oder die reduzierte Versalhöhe.
Wie bei anderen Screenfonts sind auch bei der „Azuro“ die Innenräume der Lettern maximal groß angelegt und runde Buchstaben so offen wie möglich gezeichnet. Diese Merkmale und ihre Wirkung hat Georg Seifert bereits in der Entwurfsphase auf seinen Geräten getestet, einem Mac, einem PC und einem gehackten iPhone.
Weitere Informationen zur „Azuro“ liefert der Fontblog.

Preise und spezielles Einführungsangebot.
Die Open-Type-Familie (True-Type flavoured) bietet die Schnitte Regular, Italic, Bold und Bold Italic, enthält 589 Zeichen pro Font (inkl. griechische und kyrillische) und kommt sowohl für den Einsatz am Desktop-Rechner („Azuro“ Office: .ttf, 199 Euro) als auch im Web („Azuro“ Web: .woff, .eot, 149 Euro) auf den Markt.
Zur Einführung bietet Fontshop auf seiner Webseite beide Schriftfamilien bis zum 31. Mai 2011 zum Lizenzpreis von je 19,90 Euro (zzgl. MwSt.) an.

Hintergrundinfo.
Georg Seifert (schriftgestaltung.de) studierte an der Bauhaus-Universität in Weimar, wo er 2002 mit der Arbeit an seiner ersten Schrift Graublau Sans begann. Seit 2006 programmiert er an seiner eigenen Typedesign-Software, die demnächst im App Store erscheint. Mit ihr entstand auch die „Azuro“, an der Seifert die letzten beiden Jahre arbeitete.

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