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Fujifilm: 5400 Annahmestellen für digitale Bilder im Handel

Großteil aller Abzüge noch immer vom Film

Der Boom digitaler Kameras zieht eine Umstellung im Fotohandel nach sich. Zur Zeit entwickeln deutsche Labore jedes Jahr rund fünf Milliarden Fotos, wobei die meisten Abzüge davon noch vom Film stammen. Fujifilm geht davon aus, dass aufgrund dieses Booms im letzten Jahr bereit 20 Prozent davon auf digitale Bilder entfielen. Dabei nutzt bisher nur jeder zweite Verbraucher den Weg zum Händler, um dort Fotos zu bestellen. Die Bestellung im Handel soll daher laut Fujifilm überdurchschnittlich schnell anwachsen, insbesondere durch Preis- und Qualitätsvorteile gegenüber dem heimischen Drucker.
Im Moment gibt es in Deutschland ein Netz von rund 5400 Annahmestellen für Digitalbilder: Nach einer Schätzung von Fujifilm dürften es 4500 Terminals sein, die digitale Datenträger lesen und über die sich Fotos bestellen lassen, sowie ungefähr 900 digitale Minilabs, die analoge und digitale Bilder gleichermaßen verarbeiten können.

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