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Druckerei Gieselmann investiert in fünf Xerox-Nuvera-288-EA-Drucksysteme

Großauftrag über den Druck von Bedienungsanleitungen
 

Die Hans Gieselmann Druck und Medienhaus GmbH & Co. KG hat in fünf Nuvera-288-EA-Drucksysteme von Xerox investiert.

Die Hans Gieselmann Druck und Medienhaus GmbH & Co. KG aus Bielefeld hat ihren Maschinenpark um fünf Nuvera-288-EA-Drucksysteme von Xerox erweitert. Hintergrund ist der Auftrag eines Großkunden aus der produzierenden Industrie, für den das Unternehmen den versionierten Druck aller Bedienungsanleitungen übernimmt. Dabei soll es sich um ein Volumen von mehr als 130 Millionen Drucken im Jahr handeln.

Drei der Schwarzweiß-Drucksysteme wurden in Verbindung mit dem C.P. Bourg BME-X Booklet Maker mit Squarefoldmodul SQE installiert. Die zwei anderen Maschinen sind mit dem Booklet Maker Watkiss Powersquare 200 ausgestattet, der die Erstellung von umfassenden Booklets mit bis zu 50 Blatt ermöglichen soll. Mit beiden Booklet Makern lassen sich flache Broschüren mit eckigem Rücken erstellen, die besser stapelbar sein und somit weniger Platz beanspruchen sollen.
 

Print on Demand und Auflage 1

Gieselmann Druck erstellt die Anleitungen im Drei-Schichtbetrieb und wickelt den kompletten Versandprozess an die sechs Fertigungswerke des Herstellers ab. Die Auslieferung erfolgt zwei Mal täglich. Darüber hinaus bietet der Druckdienstleister einen Print-on-Demand-Support. Für Kunden, die für ihr vorhandenes Produkt eine neue Bedienungsanleitung benötigen, erstellt Gieselmann die Booklets on Demand bereits ab einer Auflage von einem Stück.

 
Henrike Gieselmann, Geschäftsführerin von Gieselmann Druck, über die Gründe für die Investition in die Xerox Nuvera 288 EA: „Neben dem satten Tiefschwarz der Druckerzeugnisse hat uns die Qualität und Zuverlässigkeit der Maschinen überzeugt: Durch die integrierte Passthrough-Technology stellen wir sicher, dass wir auch beim Ausfall eines der Druckwerke zwar langsamer aber weiter zweiseitig drucken können. Das ist für uns wichtig, denn wenn wir die Booklets nicht rechtzeitig liefern, muss die gesamte Produktion unseres Kunden angehalten werden. So könnten im schlimmsten Fall Verluste in Millionenhöhe entstehen.“

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