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Graphische Betriebe Kip baut Veredelungsmöglichkeiten aus

Unternehmen investiert in eine Folien-Kaschieranlage Katana von TP Maschinentechnik
 

Bei der Graphische Betriebe Kip GmbH & Co. KG in Neuenhaus wurde im Dezember eine Katana-Folienkaschieranlage installiert.

Die Graphische Betriebe Kip GmbH & Co. KG mit Sitz in Neuenhaus hat in eine Katana-Folien-Kaschieranlage des Herstellers TP Maschinentechnik (Nürnberg) investiert. Damit baut das Unternehmen seinen Maschinenpark und sein Leistungsportfolio weiter aus. Mit der neuen Folienkaschieranlage können nun Glanz- und Mattfolien, PET-Folien, Softtouchfolien sowie kratzfeste Folien bis zu einem Format von 106 x 145 cm bei Grammaturen von 115 g/m² bis 600 g/m² aufkaschiert werden.

Bereits 2011 hatten die Graphischen Betriebe Kip einen strategischen Investitionsplan verabschiedet, um die Marktposition des Unternehmens zu verbessern. Seitdem wurde unter anderem in eine Heidelberg Speedmaster XL 105 mit sechs Farben plus Lackwerk, in eine Digitaldruckmaschine Linoprint C901, eine zusätzliche Flattbettstanze im Format 72 x 102 cm sowie in eine zweite Faltschachtelklebemaschine für die Umsetzung von Verpackungslösungen investiert. Für die Stärkung und den Ausbau des Produktbereiches Gewinnspiele mit individuellen Codes investierte Kip in ein Bogen-Codiersystem mit acht Inkjet-Codierköpfen und einem dazugehörigen Saugbandtisch. Mit verschiedenen Falz- und Leimaggregaterweiterungen wurde die Fertigung von Aufreißlosen und Brieflosen optimiert und mit der neuen Folien-Kaschieranlage baut Kip nun seine Veredelungsmöglichkeiten aus.

„Der Anteil hochveredelter Faltschachteln mit Cellophanierung, gerade im Hinblick auf die Kosmetikbranche, hat sich in den vergangenen Jahren vervielfacht. Durch diese Investition erhöhen wir unsere Wertschöpfung, reduzieren den Logistikaufwand und steigern gleichzeitig die Flexibilität“, erläutert Corinna Kip-Geerligs, Geschäftsführerin bei Kip.

Mitte Dezember 2014 wurde die Folienkaschieranlage installiert, seit Januar 2015 ist sie komplett in die laufende Produktion integriert.
 

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