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Graphische Betriebe Kip investiert in zwei Polar-Schneidemaschinen

Rüstzeiten sollen sich auch bei komplexen Bogenaufbauten reduzieren lassen
 

Der Neuenhauser Druckdienstleister Graphische Betriebe Kip hat in zwei neue Schneidemaschinen von Polar investiert.

Die Graphischen Betriebe Kip GmbH + Co. KG in Neuenhaus haben in zwei Polar-Mohr-N115-AT-Schneidemaschinen investiert und damit ihre Kapazitäten in der Weiterverarbeitung ausgebaut. Durch die Möglichkeit, den kompletten Druckbogen als Vorschau-Echtbild in der Bedienoberfläche anzeigen zu lassen, sollen selbst bei komplexen Bogenaufbauten die Rüstzeiten reduzieren, wie Geschäftsführerin Corinna Kip-Gerlings erklärt.

Die neuen Schnellschneider der Graphische Betriebe Kip GmbH + Co. KG sind mit einer automatische Abfallbeseitigung ausgestattet. Sie besitzen eine Schnittlänge und Einlegetiefe von jeweils 1150 mm. Die maximale Einlagehöhe beträgt 165 mm und die Vordertischetiefe 715 mm.

Besonders bei Anhängeetiketten, Ölwechselanhängern und Flaschenanhänger stelle das Schneiden einen entscheidenden Bestandteil der gesamten Prozesskette bei den Graphischen Betrieben Kip dar. Beim Druck und in der Vorstufe setzt das Unternehmen auf Workflow und Drucktechnik von  Heidelberg, beim Schneiden ist Polar der Partner.

Die beiden neuen Polar-Schneidemaschinen wurden Ende April 2015 installiert und sind seit Mai dieses Jahres in die Produktion eingebunden.
 

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