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HP: Hilfsprogramm für Betroffene der Flutkatastrophe

500.000 Euro am 28. Oktober übergeben

Hewlett-Packard hat ein finanzielles und materielles Hilfsprogramm für die Opfer der Flutkatastrophe in Deutschland ins Leben gerufen. Insgesamt unterstützt HP das Land Sachsen mit einer Spende von 500.000 Euro. Am 28. Oktober überreichte Heribert Schmitz die Spende dem Chef der Staatskanzlei, Staatsminister Stanislaw Tillich, im offiziellem Rahmen. Sie wird für ausgewählte Hilfsprogramme im Land Sachsen eingesetzt.
Die HP-Mitarbeiter haben bei einer firmeninternen Sammelaktion einen Betrag von 125.000 Euro gespendet, das Unternehmen hat den Betrag auf 250.000 Euro verdoppelt. HP stattet die Semperoper mit einer vollständigen IT-Ausstattung von insgesamt 45 PC´s und Monitoren, 16 Druckern, 5 Scannern und 4 DVD Brennern aus. Die IT-Hardware wird von HP Mitarbeitern vor Ort installiert. Im Rahmen des Spendenprogramms von HP wird das Unternehmen dem Marie-Curie-Gymnasium, dem Sportgymnasium Dresden und dem Gymnasium St. Augustin zu Grimma ein vollständiges IT- Klassenzimmer einrichten: Vom Server über mehrere PC´s und Drucker bis hin zur Digitalkamera – ganz individuell nach Wunsch der jeweiligen Schule. Unmittelbar nach der Flut hat HP schnelle Hilfe geleistet: Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk in Leipzig, die Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. in Dessau und der Verein Sachsen helfen Dresden erhielten die IT-Hardware, die den Vereinen für Organisation und Bewältigung der Aufgaben im Rahmen der Hochwasserkatastrophe dringend fehlte.

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