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HTWK Leipzig gründet Institute for Printing, Processing and Packaging

Für Fragen zu Druckvorstufe, Druck, Weiterverarbeitung, Werkstoffen und Veredelung
 

An der Fakultät Medien der HTWK Leipzig entsteht mit dem "IP3 Leipzig" ein neues Institut, das sich mit den Fragestellungen aus Vorstufe, Druck und Weiterverarbeitung, Werkstoffen und Veredelung, der Qualitätskontrolle und mit Verpackungen beschäftigt. Von links nach rechts: Prof. Dr. rer. nat. Lutz Engisch, Prof. Dr.-Ing. Ulrike Herzau-Gerhardt, Prof. Dr.-Ing. Eugen Herzau, Prof. Dr.-Ing. Inés Heinze, Prof. Dr. rer. nat. Frank Roch, Prof. Dr. rer. nat. habil. Holger Zellmer und Prof. Dr.-Ing. Michael Reiche vertreten die im Institut vertretenen sieben Fachgebiete.

An der Fakultät Medien der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) entsteht ein neues Institut, das sich mit sämtlichen Fragestellungen der sieben Fachgebiete Druckvorstufe, Druckformherstellung, Druckprozesse, Werkstoffe, Messtechnik, Bedruckstoffverarbeitung und Verpackungstechnologie auseinandersetzt.  Die Gründungsfeier für das "IP3 – Institute for Printing, Processing and Packaging Leipzig" findet am 29. Juni im Rahmen der "Langen Nacht der Wissenschaften" statt.

Die sieben Lehrgebiete decken sämtliche Arbeitsabläufe von der Drucktechnik bis zur Verpackung ab, wobei sowohl Technologie und Technik als auch Werkstoffe und die Qualitätskontrolle eine Reolle spielen und der Ausbildung qualifizierter Fachkräfte Rechnung getragen werden soll. "Mit dem neuen Institut wollen wir unsere bestehende interne Zusammenarbeit in eine feste, tragfähige Struktur überführen und nach außen sichtbar machen", erklärt Lutz Engisch, Professor für Werkstoffe und Direktor des IP3 Leipzig, schließlich forsche die HTWK Leipzig bereits seit langem erfolgreich an Themen Druck und Verpackungen.

Ziele des neuen Institutes

Das IP3 Leipzig ermögliche es nun, einheitlich nach außen aufzutreten und Forschungspartnern Anworten auf ihre ganzheitlichen Problemstellungen zu geben. Ziel sei es zudem, den Absolventen nach dem Studium attraktive Forschungsbedingungen zu bieten und perspektivisch mehr Promotionen zu ermöglichen.

IP3 – Forschungsschwerpunkte

Die Forschungsschwerpunkte des Institutes sind:

  • Drucken und Prägen zur Aufwertung von Verpackungen durch Erzielung haptischer Effekte,
  • chemische und physikalische Wechselwirkungen zwischen den Bestandteilen der Verpackung und Substraten wie Druckfarbe und Packstoff,
  • Integration zusätzlicher Funktionen in einer Verpackung (Smart Packaging)
  • besondere Veredelungsmaßnahmen zum Schutz vor Produktpiraterie (Brand Protection)

Bei der Gründungsfeier des Instituts am 29. Juni stehen neben der Übergabe der Gründungsurkunde und der Vorstellung des IP3 Leipzig auch Vorträge zu den Themen "Herausforderungen in der Faltschachtelherstellung" und "3-D-Effekte in Verpackungen" auf der Agenda.

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