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Heidelberg: »Schwarze Kunst« Ausstellung vom 17. bis 31. Oktober 2003 in der Print Media Academy

Ausstellung vom 17. bis 31. Oktober 2003 in der Print Media Academy

Der größte Farbholzschnitt der Welt, »Caramba Johannes«, steht im Mittelpunkt der Ausstellung »Schwarze Kunst«, die vom 17. bis 31. Oktober im Foyer der Print Media Academy in Heidelberg stattfindet. Er besteht aus 19 Druckstöcken, die jeweils etwa drei Meter hoch und fünfzig Zentimeter breit sind. Die Heidelberger Druckmaschinen AG stellt neben den Druckstöcken des Farbholzschnitts auch elf Seidenbahnen aus, auf die das Motiv des Holzschnitts gedruckt wurde. Die bedruckten Seidenbahnen sind jeweils etwa vier Meter lang und ein Meter breit. Die Ausstellung ist werktags von 10-18 Uhr geöffnet - der Eintritt ist frei.
Die Vernissage zur Ausstellung findet am Donnerstag, den 16. Oktober, um 17 Uhr in der Print Media Academy statt. Es sprechen Eva Hannebutt-Benz, Direktorin des Gutenberg-Museums in Mainz, und Otto Martin, Leiter des Druckladens des Gutenberg-Museums in Mainz, über den Holzschnitt als künstlerisches Ausdrucksmittel. Dazu wird der Trickfilm »Toi, Toi, Toi« von Artur Dieckhoff mit animierten Farbholzschnitten gezeigt.
Zur Vernissage und am 17. Oktober drucken die Buchdruck-Künstler Tita do Rêgo Silva, Artur Dieckhoff und Klaus Raasch von den Originaldruckstöcken und präsentieren eigene künstlerische Druckobjekte. Darüber hinaus druckt der Buchdrucker Günter Poppenborg vom Museum der Arbeit in Hamburg an beiden Tagen auf der originalgetreuen Nachbildung einer Florentiner Handpresse. Die Handpresse wurde von Auszubildenden der Heidelberger Druckmaschinen AG gebaut. Interessierte können die Nachbildung einer Florentiner Handpresse aus dem 17. Jahrhundert während der Ausstellung besichtigen. Die Vernissage ist eine öffentliche Veranstaltung.
Der Farbholzschnitt "Caramba Johannes" ist insgesamt drei Meter mal neun Meter groß. Er entstand im Gutenbergjahr 2000 und thematisiert den 600. Geburtstag von Johannes Gutenberg und den 500. Jahrestag der Entdeckung Brasiliens von Pedro Alvarez Cabral. Fünf Künstler, darunter Tita do Rêgo Silva, Artur Dieckhoff und Klaus Raasch, haben das Kunstwerk auf dem Vorplatz des Gutenberg-Museums in Mainz innerhalb einer Woche geschaffen.

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