Weiterempfehlen Drucken

Heidelberger gewinnt »CRM Award 2002«

Jury würdigt »exzellente Kundenbindungsstrategie« des Unternehmens

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) erhielt den diesjährigen »Customer-Relationship-Management-Best-Practice Award«, vergeben von der Fachzeitschrift Acquisa und der CRM Expo. Mit dem Projekt »Globales Customer Relationship Management als Integrationsstrategie für die Umsetzung der Kundenorientierung der Heidelberger Druckmaschinen AG« setzte sich Heidelberg gegen 40 andere Unternehmen durch. Aufgabe des Schlüsselprojekts ist es, alle neuen und bestehenden kundenbezogenen Prozesse optimal an deren Bedürfnisse auszurichten. Das Projekt bei Heidelberg unterstütze die zur BMW Group gehörende Unternehmensberatung Nexolab.
Der CRM-Best-Practice-Award wird für besonders gut geplante und erfolgreiche Projekte im Bereich Customer Relationship Management (CRM) verliehen. Besonders die Integration des CRM-Konzepts in die Unternehmensstrategie und das Messkonzept zur Ermittlung des Return On Investment (ROI) wurden positiv bewertet.
Der CRM-Best-Practice-Award zeichnet CRM Leistungen aus, die als Benchmark für andere Unternehmen dienen können. Dabei soll nicht die Technologie, sondern das Unternehmen, seine Organisation und Prozesse im Vordergrund stehen.
"Heidelberg definiert CRM nicht als pures Softwaretool sondern als generelle Strategie zur Kundenbindung. CRM bedeutet für unser Unternehmen, dass eine gesamte Organisation und ihre Prozesse am Kunden ausgerichtet werden", so Ulrike Hausmann, Senior Vice President Global Marketing bei Heidelberg. "Mit unserem CRM werden wir die Kundenbeziehungen vereinfachen und profitabler für beide Partner gestalten. Denn das Wissen über den Kunden ist das eigentliche Potenzial des Unternehmens, so Ulrike Hausmann weiter bei der Preisverleihung auf der CRM Expo im November in Köln.

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Weitere News

VSKE: Bedarf an Haftetiketten wächst, aber Rohstoffpreise steigen

Verband der Hersteller selbstklebender Etiketten und Schmalbahnconverter e.V. (VSKE) sieht verschärfte Kostensituation durch Rohstoffengpässe

Seit Jahren schon verzeichnet der Markt für Haftetiketten ein stetiges Wachstum. In Europa lagen die Zuwachsraten in den letzten fünf Jahren durchschnittlich im Bereich von 5 %. Das belegen die Verbrauchszahlen für Haftmaterial, die vom internationalen Verband Finat regelmäßig ermittelt werden. In dieser Zeit konnten selbst vergleichsweise gesättigte Märkte wie Deutschland, Österreich und die Schweiz ein Wachstum realisieren, das deutlich über dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag. Erfolgreiche Wachstumssegmente mit großem Volumen sind beispielsweise Etiketten für Konsumgüter mit gestrichenen Papieren als Obermaterial, Thermodirekt-Etiketten für den Online-Handel und die Logistik-Branche sowie Folienetiketten für die Produktdekoration, insbesondere auf der Basis von Polypropylen für Anwendungen mit dem so genannten No-Label-Look. Jedoch nimmt die angespannte Situation bei verschiedenen Rohstoffen derzeit Einfluss auf die Lieferkette der Etikettenindustrie.

» mehr

print.de-News jetzt auch per Whatsapp

Druck&Medien Awards 2017 - die Gewinner

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2017 – Get-together und Dinner

Druck&Medien Awards 2017 – Die Verleihung

Umfrage

Planen Sie, 2018 neues Personal einzustellen?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...