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Herma schließt 3,5 Mio. Euro teuren Aus- und Umbau ab

Neue Büros mit rund 60 Arbeitsplätzen und Zentralisierung wichtiger Funktionen
 

Für insgesamt 3,5 Mio. Euro hat Herma seinen Hauptsitz in Filderstadt Bonlanden aus- und umgebaut.

Der Selbstklebespezialist Herma hat den 3,5 Mio. Euro teuren Aus- und Umbau seines Hauptsitzes in Filderstadt Bonlanden abgeschlossen. Dabei wurde der Verwaltungsbau auf dem Dach der Fertigung um ein zweistöckiges Gebäude erweitert. Auf rund 1.500 m² sind so neue Büros mit rund 60 Arbeitsplätzen entstanden. Zudem wurde der bestehende Verwaltungsbau renoviert. Mit dem Neubau hat Herma nicht nur der gewachsenen Belegschaft Rechnung getragen, sondern auch verschiedene Leitungs-, Vertriebs- und Marketingfunktionen zusammengeführt, die bislang auf verschiedene Gebäude verteilt waren.

Der eigentliche Bau sei dank des milden Winters nach 210 Tagen bereits im Sommer fertig gewesen, wie die beiden Herma-Geschäftsführer Sven Schneller und Dr. Thomas Baumgärtner erklären. „Im August haben die ersten Mitarbeiter ihre neuen Büros beziehen können. Da wir außerdem auch bestehende Büros in diesem Verwaltungsbau renoviert und ebenfalls auf den neuesten Stand der Haustechnik gebracht haben, wurde der komplette Umzug allerdings erst Anfang November abgeschlossen“, erläutert Schneller. Mit dem Neu- und Umbau trug das Unternehmen auch dem Wachstum Rechnung, der mit einer vergrößerten Belegschaft einherging. Von den inzwischen insgesamt 850 Mitarbeiter arbeiten derzeit 628 in Filderstadt.

Großer Anteil von Glas- und Holzmaterialien

Der Neubau ist von außen kaum als solcher zu erkennen, sollte doch das Gesamtbild des Unternehmens erhalten bleiben. Im Innenbereich dominieren – wie schon im bestehenden Teil dieses Gebäudes – Glas- und Holzmaterialien, die Offenheit, Klarheit und Zugänglichkeit symbolisieren sollen.  Auch Umweltaspekte spielten bei der Planung eine Rolle: Dank einer intelligenten Lüftungs- und Verschattungssteuerung kann das Unternehmen in dem neuen Gebäudeteil trotz der großen Fensterflächen weiterhin auf eine Klimaanlage verzichten.

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