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Hochschule der Medien veranstaltet Symposium zu Medienethik

Am 14. Januar 2010 stehen »Medien – Rituale – Jugend« im Mittelpunkt

Das neunte HDM-Symposium zur Medienethik, das die Hochschule der Medien in Stuttgart am 14. Januar veranstaltet, trägt den Titel »Medien – Rituale – Jugend« und beschäftigt sich mit den Aspekten des Medienhandels von Jugendlichen. Ab 10:30 Uhr betrachten und hinterfragen Medien- und Kommunikationsforscher, Soziologen und Medienethiker unter anderem die Medienrituale der Jugendlichen und deren Funktion, welche Probleme mit bestimmten Mediennutzungsmustern in Verbindung zu bringen sind und wo konkreter Handlungsbedarf besteht.
Zu den Referenten des Tages gehören Professor Dr. Edgar Lersch (Hauptabteilung Dokumentation und Archive des SWR), Sabine Feierabend (Medienforscherin beim SWR), Dr. Stephanie Rhein (Pädagogische Hochschule Ludwigsburg), Professor Dr. Jan-Ole Decker (Universität Kiel), Professor Dr. Christian Schicha (Mediadesign Hochschule Düsseldorf) sowie Dr. Alexander Filipovic von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Die Vorträge beschäftigen sich mit Themen wie der »Generation Online«, dem ritualisierten Nutzungsverhalten am Beispiel von Fanzines – Magazinen von Fans für Fans –, der Konstruktion der »schönen Person« am Beispiel des Formates »Germany's Next Top Model«, die Politikverdrossenheit von Jugendlichen sowie mit den ethischen Herausforderungen für die Medienpraxis.
Im Anschluss an das Symposium wird zudem der Medienethik-Award »Meta 2009« von Studierenden der HDM verliehen, eine Auszeichnung für werteorientierte und ethische Berichterstattung in den Medien.
Wer am HDM-Symposium zur Medienethik teilnehmen möchte, kann sich unter www.hdm-stuttgart.de/meta/anmeldung noch bis zum 7. Januar anmelden.

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