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Ifra Expo und DCX verzeichnen knapp 5.000 Besuche

181 Aussteller und zahlreiche Informationsveranstaltungen
 
Panel Discussion

Präsentierten im Rahmen einer Podiumsdiskussion zahlreiche Beispiele für hochwertige Zeitungsprodukte und interessante Zusatzproduktionen (v.l.): Volker Selg (IST Metz), Klaus Schmidt (Koenig & Bauer) und Volker Leonhardt (Müller Martini). Rechts: Moderator Gerd Bergmann, stellv. Chefredakteur des Fachmagazins DEUTSCHER DRUCKER.

Nach dreitägiger Dauer ging am 12. Oktober in Berlin die Ifra Expo 2017 zuende. Die Messe, die sich mit der Produktion von Print- und Online-Zeitungsmedien beschäftigt, fand dieses Jahr in einem neuen Format zusammen mit der Parallelveranstaltung DCX Digital Content Expo statt. Im Vergleich mit dem Drupa-Jahr 2016 konnten mehr Besuche verzeichnet werden.

Die zum 48. Mal veranstaltete Ifra World Publishing Expo wurde erstmals durch die Publishing Exhibition GmbH & Co. KG ausgerichtet, eine Joint Venture Gesellschaft von WAN-Ifra und der Børding Holding GmbH (Børding Messe).  Der Veranstalter zählte 4.934 "Besuche" bei den beiden Messen, die zusammen 181 Aussteller in zwei Hallen aufzubieten hatten sowie zahlreiche Vorträge und Podiumsdiskussionen auf insgesamt vier Bühnen.

Im Gegensatz zu 2016 waren dieses Jahr viele der großen Hersteller aus der Zeitungsbranche präsent – wie etwa Koenig & Bauer, Manroland Web, Ferag, Müller Martini, HP, Kodak oder Fujifilm. Dazu die wichtigsten Hersteller von Pressepapieren wie etwa UPM, Holmen oder Palm.

Der inzwischen zumeist crossmedialen Ausrichtung vieler Zeitungshäuser wurde durch die parallele Messe DCX Rechnung getragen, die sich auf die Content-Produktion für Online-Kanäle konzentrierte.

Zu den zahlreichen Informationsveranstaltungen zählte auch die Podiumsdiskussion "Die Evolution der Zeitungsproduktion", die vom stellv. DD-Chefredakteur Gerd Bergmann moderiert wurde. Volker Selg (IST Metz), Klaus Schmidt (Koenig & Bauer) sowie Volker Leonhardt (Müller Martini) präsentierten in diesem Rahmen zahlreiche Beispiele für Umsatzchancen durch höherwertige Zeitungsprodukte oder die mögliche Auslastung der Produktionskapazität durch Aufträge jenseits der Abo-Tageszeitung.

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