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Insignis Etiketten steigt mit einer Xeikon 3300 in den digitalen Etikettendruck ein

Österreichisches Unternehmen erweitert sein Angebotsspektrum
 

Karl-Heinz Prentner-Sieghart, Geschäftsführer von Insignis Etiketten, und Prokuristin Petra Kandler, Leiterin Digitaldruck/Datenmanagement vor der neuen Xeikon 3300.

Die österreichische Insignis Etiketten Erzeugung und Vertrieb GmbH ist mit dem Kauf einer Xeikon 3300 in den Digitaldruck eingestiegen und hat damit ihr Angebotsspektrum erweitert. Mit der bereits im vergangenen Jahr installierten Digitaldruckmaschine kann das Unternehmen nun kurzfristiger und individueller auf Kundenanfragen mit hoher Sortenvielfalt reagieren.

Eine ausführliche Geschäftsanalyse sollte bei der Entscheidung helfen, ob das Unternehmen in den herkömmlichen Etikettendruck oder eine Lösung im Digitaldruck investieren sollte. Dabei wurde deutlich, dass der Digitaldruck für Insignis die beste Möglichkeit bietet, das Segment hochwertiger Etiketten für die Kosmetik-, Wein-, Spirituosen- und Lebensmittelindustrie in Südostösterreich auszubauen.

„Die Etikettenproduktion im Digitaldruck ist stark auf dem Vormarsch“, erklärt Karl-Heinz Prentner-Sieghart, Geschäftsführer von Insignis Etiketten. „Sie schafft vor allem bei kleinen und mittleren Auflagen durch den Wegfall der Klischeekosten und der Rüstzeiten im Vergleich zum Flexo- und Tiefdruck ein günstigeres Preis-Leistungsverhältnis und lässt außerdem die individuelle Gestaltung bzw. Personalisierung der Etiketten zu“. Das Wiener Druckunternehmen hat sich für die Xeikon 3300 in Fünffarbkonfiguration entschieden. Die Gründe dafür seien zum einem die Wirtschaftlichkeit, Vielseitigkeit und Kalkulierbarkeit und zum anderen die Verfügbarkeit von lebensmittelverträglichen Tonern gewesen, die von den Kunden aus dem Lebensmittelbereich mehr und mehr nachgefragt werden.

Mit der Investition in die Xeikon 3300 werden die bisher unwirtschaftlichen kleineren Auflagen von den existierenden konventionellen Druckanlagen abgezogen. Ebenso lassen sich nun Druckaufträge mit unterschiedlichsten Chargen oder variablen Daten unkompliziert in einem Durchgang ohne Plattenwechsel drucken. So spare Insignis nicht nur Zeit und Material ein, sondern erschließe sich neue Produktsparten. So haben unter anderem die Unbedenklichkeitszertifikate für Lebensmittelanwendungen, die Materialvielfalt durch die Verwendung von Standard-Lagermaterialien ohne Vorbehandlung, die Produktivität durch den vollrotativen Endlosdruck (ohne Rapportbegrenzung) sowie die Transparenz der Kostenstruktur bei Insignis Etiketten den Ausschlag gegeben, in eine Xeikon zu investieren.

Was kann die Xeikon 3300?

Die Xeikon 3300 ist für eine Bahnbreite von 330 mm ausgelegt, eignet sich laut Hersteller jedoch auch für flexibel skalierbare Breiten ab 200 mm Bahnbreite. Die Bildauflösung beträgt echte 1.200 dpi. Dank des Vollrotationsdrucks mit variablen Abschnittslängen hänge die Druckgeschwindigkeit, die bis zu 19,2 m/min betragen kann, weder von der Motivgröße noch von der Anzahl der verwendeten Farben ab. Die Xeikon 3300 druckt auf einer Vielfalt an Standardmaterialien in Grammaturen von 40 bis 350 g/m² – von selbstklebenden Materialien wie Papier, coextrudierten Folien, Cast PE, Polypropylen, PVC und PET, über Karton und Transferfolien bis hin zu transparenten und opaken Folien.

Hintergrundinformationen zu Insignis Etiketten

Insignis Etiketten wurde unter dem Namen Spigo Etiketten gegründet und produziert seit 15 Jahren bedruckte und unbedruckte Selbstklebe-Etiketten. Das Unternehmen produziert nicht nur im Digital-, sondern auch im Offset-, Flexo-, Tief- und Siebdruck. Mit 55 Mitarbeitern erwirtschaftet die Etikettendruckerei einen jährlichen Umsatz von 8,5 Millionen Euro.

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