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Intershop reduziert Personal in USA

Schwerpunkt in Europa

Der Traum vom großen Geschäft in USA ist bei dem deutschen Softwarehaus Intershop erst einmal vorbei. Intershop wolle seinen Schwerpunkt zurück nach Europa verlagern, berichtete die "Financial Times Deutschland“. "In den USA genügt uns im Zweifel auch ein dritter oder vierter Platz“, sagte Firmen-Mitbegründer Wilfried Beeck.
Amerikanische Wettbewerber hätten zurzeit in den USA personell bessere Möglichkeiten, neue Kunden zu gewinnen, so Beeck. Von der 260-köpfigen Belegschaft des Softwareunternehmens jenseits des Atlantiks sei inzwischen jedem Zweiten gekündigt worden. Die übrigen Mitarbeiter sollen sich künftig nur um Verkauf und Marketing kümmern. Intershop, Anbieter von Programmen für den elektronischen Handel, hatte 1996 seine Firmenzentrale nach San Franciso verlegt.

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