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Journalistenschüler entwickeln Magazin "Treat" als Abschlussprojekt

People&Food-Magazin – vom Reißbrett bis zur Markteinführung
 

Abschlussprojekt von 23 Burda-Journalistenschülern des Jahrgangs 2012: das People & Food-Magazin "Treat".

"Treat" heißt die neue Kreation des journalistischen Nachwuchses von Hubert Burda Media. 23 Burda-Journalistenschüler des Abschlussjahrgangs 2012 entwickelten das People & Food-Magazin vom Reißbrett bis zur Markteinführung. Das Magazin kam am 18. September 2012 zunächst als einmaliges Sonderheft in einer Druckauflage von 50.000 Exemplaren in den Handel und soll nach Angaben des Verlags spannende Menschen und genussvolle Themen in einem Heft verbinden.

"Treat" ist laut Verlag "ein Magazin von der Zielgruppe für die Zielgruppe" und soll sich an 25 bis 35 Jahre junge, gebildete, berufstätige Menschen richten, die sich für gutes Essen und Ausgehen interessieren, einen unternehmungslustigen Freundeskreis haben, neue Trends abseits des Mainstreams verfolgen und Mode, Musik und mobilen Lifestyle lieben.

Abschlussprojekt unter realen Bedingungen

Nikolaus von der Decken, Leiter der Burda-Journalistenschule, erklärte: "Von diesem Abschlussprojekt unter realen Bedingungen profitieren die Journalistenschüler in besonderer Weise, da sie von der Redaktion über die technischen Rahmenbedingungen bis zur Markteinführung alle Entwicklungsschritte einer neuen Zeitschrift durchlaufen. Das Ergebnis kommt jetzt ganz real an den Kiosk und bei erfolgreichem Verkauf ist eine Zukunft von 'Treat' nicht ausgeschlossen." Unterstützt wurden die Burda-Journalistenschüler von dem externen Kreativ-Berater Stefan Lemle, der für das Projekt die Redaktionsleitung übernahm. Aber auch Patricia Riekel, Redaktionsdirektorin Burda Style Group, und Birgitt Micha, Redaktionsdirektorin Burda Food.net, standen dem "Treat"-Team zur Seite.

Völlig neue Mischung

"Treat" vereint auf 132 Seiten die Themen Food, Lifestyle und People. So nähert sich das Magazin dem Thema Essen beispielsweise auch über ungewöhnliche und neue Trends in Kunst, Mode und Musik. Unter der Rubrik "Meet & Eat" etwa können die Leser Prominenten in den Kochtopf schauen und erfahren, was und für wen die Stars und Sternchen am liebsten kochen. Im "Business Lunch" werden bekannte und außergewöhnliche Persönlichkeiten aus der Gastronomie portraitiert. In "Let’s go out" begleitet das Magazin Prominente durch ihre Stadt in die besten Bars und angesagten Clubs und entlockt ihnen ihre persönlichen Geheimtipps. Unter der Rubrik "Soulfood" wird es dann psychologisch: "Treat" hinterfragt – ganz nach dem Motto "Liebe geht durch den Magen" – die Bedeutung des Essens jenseits von Hunger und Durst.

Online-Präsenz

Online ist "Treat" mit dem dazugehörigen Blog "Three is a party" http://www.three-is-a-party.de verbunden, der weitere Informationen zum Heft wie etwa Rezepte und Einblicke hinter die Kulissen des Magazins liefert. Der Blog wurde von den Journalistenschülern erstellt und wird von ihnen mit Inhalt gefüllt, extern beraten und betreut durch Maximilian Gaub, der als Redaktionsleiter des Onlineauftritts fungiert. Auch eine dazugehörige Facebook-Fanseite gibt es. Die Markteinführung von "Treat" wurde unter anderem von einem Werbevideo begleitet, das online verbreitet wurde. Im Bahnhofsbuchhandel in Großstädten soll das Magazin über vier Wochen in Aufstellern präsentiert werden und liegt seit dem 18. September 2012 zum Preis von 3,90 Euro aus. Aber auch online ist "Treat" unter http://www.three-is-a-party.de/buy erhältlich.

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