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Kolbe-Coloco investiert in eine HP Indigo WS 6600

Unternehmen bietet nun auch Rollenetiketten im Digitaldruckverfahren
 

Kolbe-Coloco hat in eine HP Indigo WS 6600 investiert. Obwohl das Digitaldrucksystem zuerst nur als Muster- und Andruckmaschine gedacht war, produziert sie nun als Auflagenmaschine Etiketten im Dauereinsatz.

Der Versmolder Druckdienstleister Kolbe-Coloco hat in eine HP Indigo WS 6600 investiert. Damit kann das Unternehmen nun auch Rollenetiketten im Digitaldruckverfahren und damit einen Mehrwert für die Kunden anbieten. Kolbe-Coloco ist vor rund 20 Jahren in den Etikettendruck eingestiegen, wobei sich das Unternehmen vor allem auf den Bereich Rollenetiketten spezialisiert hat. Inzwischen macht der Bereich Etikettendruck rund 50 Prozent des Geschäfts von Kolbe-Coloco aus.

Die Investitionsentscheidung für die HP Indigo WS 6600 wurde nach Aussage des Unternehmens nicht nur auf Grund der Druckqualität getroffen, sondern auch wegen des Flüssigtoners HP Electro-Ink und der Möglichkeit, verschiedenste Substrate zu bedrucken. Weitere Pluspunkte seien die Siebenfarb-Ausstattung, sowie die Colormanagement- und VDP-Funktionen geweisen. Ursprünglich als Muster- beziehungsweise Andruckmaschine geplant, ist die HP Indigo in Versmold inzwischen als Auflagendruckmaschine für Etiketten im Dauereinsatz. Grund für diese Entwicklung ist nicht zuletzt der Trend zu kleineren Auflagen und schneller, kurzfristiger Produktion mit kurzen Durchlaufzeiten. Durch diese Entwicklung ist die HP Indigo WS 6600 bei Kolbe-Coloco, so berichtet es das Unternehmen, fast zweischichtig ausgelastet. Mit der HP Indigo WS6600 kann das Unternehmen nun Etiketten auch in kleinen Auflagen sowie mit Sonderfarben und -materialien in hoher Qualität drucken.

Kolbe-Coloco ist bereits seit 1828 im Geschäft – vor circa 20 Jahren erfolgte der Einstieg in den Etikettendruck. Das Unternehmen produziert Rollenetiketten, Salesfolder, Broschüren, Funktionskarten oder 3D-Werbemittel für den POS.

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