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Colorgate und Color In Lab werden strategische Partner

Entwicklung, Vertrieb und Service von Farbmanagement-Lösungen fürs Industrial Printing
 

Ein Entwicklungsergebnis der strategischen Partnerschaft: der Rapid Spectro Cube, eine Farbmanagement-Komplettlösung mit neuem Farbmessansatz, der die Farbprofilierung von vielen unterschiedlichen und komplexen Substraten ermöglichen soll.

Die Colorgate Digital Output Solutions GmbH (Hannover) und die spanische Color In Lab Color Consulting S.L. (Castellón) haben eine strategische Partnerschaft rund um die Bereiche Entwicklung, Vertrieb und Service von Color-Management-Lösungen für den Industrial-Printing-Markt beschlossen. Ein Ziel der Kooperation wird die Automatisierung des Prozesses von der Designerstellung bis zur Produktion von digital dekorierten Waren (wie etwa Keramik, dekorierte Oberflächen, Textilien, Tapeten und Verpackungen) sein.

Color In Lab mit Firmensitz in Castellón, Mitten im Herzen der spanischen Keramikindustrie, wurde 2006 mit dem Ziel gegründet, hochwertige Color-Management-Lösungen und Services für den Industrial-Print-Markt zu liefern. Seit seiner Gründung ist Color in Lab der iberische Vertriebspartner für Colorgate, das seit 1997 Softwarelösungen, RIP-Software und Druckertreibertechnologie für Commercial und Industrial Printing entwickelt. Kernprodukt von Colorgate ist dabei der Productionserver, eine modulare RIP- und Color-Management-Software.

In den letzten drei Jahren haben beide Firmen ihre Zusammenarbeit intensiviert, um Lösungen für den Markt des digitalen Keramikdrucks zu entwickeln. Aktuelle Entwicklungen sind der Ceramic Productionserver, eine Workflow- und Color-Management-Lösung für Produzenten von keramischen Wand- und Bodenfliesen, sowie der Rapid Spectro Cube (RSC), eine Farbmanagement-Komplettlösung mit neuem Farbmessansatz, der die Farbprofilierung von vielen unterschiedlichen und komplexen Substraten ermöglichen soll, die mit herkömmlichen grafischen Farbmessgeräten nach Aussagen der beiden Partnerunternehmen nur unzulänglich durchführbar ist.

Beide Unternehmen haben nun bekanntgegeben, ihre Stärken weiter bündeln zu wollen, um künftig komplette Lösungsworkflows für unterschiedliche Industrial-Printing-Segmente anbieten zu können. Ein Ziel wird dabei die Automatisierung des Prozesses von der Designerstellung bis zur Produktion von digital dekorierten Waren (wie etwa Keramik, dekorierte Oberflächen, Textilien, Tapeten und Verpackungen) sein.

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