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LOPE-C 2012: Printelektronik-Produktion live zum "Anfassen"

Über 100 Aussteller zeigen vom 19.-21. Juni in München neueste Entwicklungen und Anwendungen
 

Die Abbildung zeigt einen OE-A-Demonstrator: Interaktives Poster mit Sensoren zur Steuerung von integrierten Licht- und Soundeffekten (Quelle: Isorg)

Die LOPE-C als internationaler Marktplatz für die organische und gedruckte Elektronik öffnet vom 19. bis 21. Juni im ICM München ihre Pforten. Mehr als 100 Aussteller zeigen ihre neuesten Entwicklungen und Anwendungen. Nach dem Umzug der Veranstaltung von Frankfurt/M. nach München gibt es im Vergleich zur 2011er-Veranstaltung Veränderungen. Eine davon ist, dass erstmalig auf einer Messe dieses Jahr in einem Demo Center Produktionsprozesse live gezeigt werden und die Teilnehmer diese in Hands-on Sessions selbst umsetzen können.

Organische und gedruckte Elektronik ermöglicht neue Anwendungen und eröffnet so manch etablierter Branche neue Perspektiven. „Zahlreiche Produkte, die auf dieser neuen Technologie basieren, kommen auf den Markt: Ultraflache OLED-Fernseher und Leuchten, Touch Screens, Antennen und Bedienoberflächen in Autos, intelligente Verpackungen und interaktive Printprodukte“, so Dr. Stephan Kirchmeyer, Vorstandsvorsitzender der OE-A und Leiter der Business Unit Functional Coatings von Heraeus Precious Metals GmbH & Co. KG. „Vermehrt entstehen auch Hybrid-Produkte, die gedruckte Elektronik und klassische Elektronik-Komponenten kombinieren.“ 

Im Mittelpunkt stehen bei der LOPE-C 2012 (LOPE-C = Large-area, Organic and Printed Electronics Convention) Anwendungen und Produkte. Mit über 100 ausstellenden Firmen und über 180 Konferenzbeiträgen ist dies eines der größten Informations- und Gesprächsforen für organische und gedruckte Elektronik. 

"Erstmalig auf einer Messe werden wir dieses Jahr in einem Demo Center Produktionsprozesse live zeigen und die Teilnehmer können diese in Hands-on Sessions selbst umsetzen,“ so Wolfgang Mildner, General Chair der LOPE-C und Managing Director Poly-IC GmbH & Co. KG. Am Stand des Mitveranstalters OE-A (Organic Electronics Association) sollen zahlreiche neue Anwendungen gezeigt werden. Diese wurden im Rahmen des Demonstrator-Wettbewerbs der OE-A erstellt und sollen die Innovationskraft der Branche und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten zeigen. Interaktive Werbeplakate, Fahrzeugumfelderkennung für Autos, elektronische Notiztafeln, Biosensoren und zahlreiche medizintechnische Anwendungen sind hierbei nur einige Beispiele. 

Die OE-A (Organic and Printed Electronics Association) wurde im Dezember 2004 als ein internationaler Industrieverband für die organische und gedruckte Elektronik gegründet. Die OE-A ist eine Arbeitsgemeinschaft im VDMA, dem mit mehr als 3000 Firmenmitgliedern aus der Investitionsgüterindustrie größten Branchenverband Europas.

Nähere Informationen auch unter www.messe-muenchen.de/LOPE-C  oder www.lope-c.com  

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