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LOPE-C: RFID bald massentauglich?

Weltpremiere der Large-area, Organic & Printed Electronics Convention in Frankfurt/Main

Die Anwendungsbereiche für die RFID-Technologie sind vielfältig. Damit sich ihr Einsatz auch in der Massenlogistik von Einwegprodukten lohnt, suchen die Hersteller nach Wegen, komplexe Schaltungen mit organischen Halbleitern zu realisieren und so den Fertigungsprozess für gedruckte RFID-Transponder zu vereinfachen.
Lebensmittel, Arzneien oder Dokumente: Wenn es um die Identifikation von Dingen des täglichen Lebens geht, weisen RFID-(Radio Frequenz Identifikation)Transponder viele Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Barcodes auf. So können die Informationen, die auf den Transpondern gespeichert sind, elektronisch verschlüsselt, berührungslos und ohne Sichtprüfung ausgelesen und durch übergeordnete Informationssysteme verarbeitet werden. Waren aller Art lassen sich auf diese Weise schneller identifizieren, genauer positionieren und besser vor Fälschung schützen.
Die RFID-Technologie bietet daher einen Mehrwert für Anwendungen wie das Ticketing, den Markenschutz und die Massenlogistik. Aufgrund der Menge und Komplexität der zu verarbeitenden Daten stellt die Massenlogistik die höchsten Ansprüche an RFID-Systeme. RFID-Transponder, die auf Siliziumbasis gefertigt werden, kommen in diesem Bereich inzwischen auf Palettenebene zum Einsatz.
Weitere Trends zum Thema »Organische und gedruckte Elektronik« werden auf der Lope-C (Large-area, Organic & Printed Electronics Convention) zu sehen sein, die als Konferenz mit begleitender Ausstellung vom 23. bis 25. Juni 2009 im Congress Center der Messe Frankfurt am Main stattfindet. Auf Einladung der OE-A (Organic Electronics Association) treffen sich bei dieser Weltpremiere Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft, um sich über die Chancen, Produkte und Entwicklungen in der organischen und gedruckten Elektronik auszutauschen.

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