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Laserline will 2012 Anzahl der Azubis erhöhen

Elf neue Azubis im diesjährigen Ausbildungsjahr – sechs mehr im Jahr 2012 geplant

Auf der Pressekonferenz des Senats und der Industrie- und Handelskammer Berlin, die zur Unterzeichung der Ausbildungsinitiative bei Laserline stattfand, wurden sechs weitere Ausbildungsplätze für das Jahr 2012 in Aussicht gestellt. V.l.n.r. Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum, Tomislav Bucec (Geschäftsführender Gesellschafter Laserline) und Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit.

Das Druckzentrum Laserline aus Berlin will im künftigen Ausbildungsjahr 2012 die Anzahl seiner Ausbildungsplätze erhöhen. Zur Ausbildungsinitiative für den Doppel-Abiturjahrgang von Senat und Wirtschaft will Laserline nach eigenen Angaben mindestens sechs weitere neue Ausbildungsplätze anbieten.

Laserline bildet seine Mitarbeiter fast ausschließlich selbst aus. Derzeit betrage die Ausbildungsquote des Druckzentrums rund 15 Prozent. Zum neuen Ausbildungsjahr 2011, das am 1. September begonnen hat, sind elf neue Lehrlinge in die unterschiedlichen Teams gekommen. In insgesamt elf kaufmännischen und technischen Berufen bildet Laserline aus. Wie Ausbildungskoordinator Ronny Zenk berichtete, gibt es seit einigen Jahren große Schwierigkeiten, geeignete Bewerber für manche Ausbildungsplätze zu rekrutieren. Zwar konnten im jetzt begonnenen Ausbildungsjahr alle Lehrstellen besetzt werden, doch leicht war die Suche nach den besten Kandidaten nach eigener Aussage nicht. Besonders in den technischen Berufen wie Drucker oder Buchbinder habe sich die Nachfrage in Grenzen gehalten.

Neben der Hoffnung auf Bewerber aus dem großen Abitur-Doppeljahrgang im kommenden Jahr setzt Laserline auch auf die Rekrutierung von Auszubildenden aus dem Ausland. In Polen werden beispielsweise Anzeigen in polnischer Sprache geschaltet. Damit sich ausländische Azubis besser im Betrieb und in der Berufsschule einleben können, finanziere das Unternehmen Sprachkurse.

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