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Linotype: Neuinterpretation des serifenlosen, amerikanischen Schriftklassikers »Trade Gothic«

»Trade Gothic Next« mit verbesserten Formen, mehr Schnitten und Versionen

Mit der »Trade Gothic Next« stellt Linotype eine komplette Neuinterpretation der amerikanischen Schriftenfamilie »Trade Gothic« von Jackson Burke vor. Den Originalschnitt des serifenlosen Schriftenklassikers veröffentlichte Linotype im Jahr 1948. In den folgenden Jahren erweiterte Burke die Schriftfamilie um zusätzliche Schnitte und Versionen. Trotz des großen Erfolgs der »Trade Gothic« hatten die verschiedenen Schnitte der Familie bisher keine einheitliche Struktur.
Mit der aktuellen Neubearbeitung der Schriften durch Linotype (der künstlerische Leiter von Linotype, Akira Kobayashi, nahm sich dieser Aufgabe höchstpersönlich an) wurden jetzt viele Abweichungen entfernt, um einen konsistenten Eindruck zu vermitteln. So wurde zum Beispiel die Strichstärke des Regular-Schnitts verbessert, um eine bessere Lesbarkeit im Werksatz zu erreichen. Zudem sind einige neue Schnitte und drei neue Compressed-Versionen hinzugekommen.
Die Schriftfamilie »Trade Gothic« kommt heute häufig in Kombination mit Serifen-Textschriften zum Einsatz. Die Condensed-Versionen werde gerne in Zeitungen und Magazinen für Überschriften verwendet.

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