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Linotype präsentiert Schriftfamilien Georgia Pro und Verdana Pro

Pro-Versionen mit mehr Strichstärken, Zeichenausstattung und Sprachunterstützung

Die Georgia Pro ist ebenso wie die Verdana Pro neu bei Linotype erhältlich. Die Pro-Versionen der Schriftenklassiker enthalten nun eine Reihe neuer Strichstärken.

Die Schriftenklassiker Georgia and Verdana sind bei Linotype nun auch in der Pro-Version erhältlich. In dieser Variante enthalten die vor 15 Jahren von Matthew Carter entworfenen Schriften nun 20 Strichstärken, neue typografische Gestaltungsmöglichkeiten sowie erweiterte Zeichensätze.

Die Georgia und Verdana wurden in den 90er-Jahren im Autrag von Microsoft für die Darstellung am Bildschirm entworfen und gehören noch heute zu den beliebtesten Schriften für Webseiten.

Für die erweiterten Pro-Versionen arbeitete Carter mit David Berlow (Font Bureau), Steve Matteson und Tom Rickner (Monotype Imaging) zusammen. Dabei wurden die Schriftfamilien um zusätzliche Strichstärken wie Light, Semibold und Black sowie die zugehörigen Kursivvarianten erweitert. Neu hinzugekommen sind außerdem die für alle Schriftstärken passenden Condensed-Schnitte. Georgia Pro und Verdana Pro enthalten Kursive, Kapitälchen, Standardligaturen sowie Mediäval- und Versalziffern. als Open-Type-Schriften verfügen beide auch über griechische und kyrillische Zeichen.

Software und Lizenzen der Schriftfamilie sind bei Linotype, einem Unternehmen der Montotype-Imaging-Gruppe, online und offline erhältlich. Die Schriften stehen darüber hinaus, so der Anbieter, als Webfont für die Darstellung auf Webseiten zur Verfügung. Entsprechende Lizenzen sollen im Rahmen des Monotype-Imaging-Webfont-Services (webfonts.fonts.com) oder offline bei Linotype erworben werden können.

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