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Nature Office bietet Klimaschutz-Kombizertifikate aus Deutschland

Projekt „Deutschland plus“ gewinnt im Bereich „klimaneutraler Druck“ an Bedeutung
 

Nature Office-Mitarbeiterin Petra Hofmann beim Pflanzen von Buchen im „Deutschland plus“-Projekt im Schwarzwald.

Gemeinsam mit dem Bergwaldprojekt e.V. verbindet die Klimaschutzorganisation Nature Office konkrete Umweltschutzmaßnahmen in sechs deutschen Regionen mit dem Project Togo, dem transparenten Aufforstungsprojekt von Nature Office in Togo, Westafrika. Mit „Deutschland plus“ erhalten Nature Office-Kunden nicht nur zertifizierte Kohlendioxid-Reduktion nach dem Gold Standard, sondern zusätzlich nachvollziehbaren und transparenten Klimaschutz in Deutschland – eine Anforderung, die auch immer häufiger im Bereich „klimaneutraler Druck“ gestellt wird.

Einige wenige unter den vielen in diesen Projektregionen durchgeführten Maßnahmen sind neben der Wiederaufforstung von Berghängen im Alpenvorland, dem Waldumbau in der Zechlinerhütte und der Wiedervernässung von Mooren im Hunsrück auch der Schutz des Unesco-Biosphären-
reservats Rhön. Von der Offenhaltung der Bachtäler in Triberg oder der Waldpflege zur Förderung von Laubholz und Weißtanne in Forbach über die Verbesserung der Lebensbedin-
gungen der Rauhfußhuhnarten Auerhuhn und Haselhuhn in der Region um Freiburg bis hin zur Landschaftspflege – am Feldberg dreht sich alles um Wald und Artenvielfalt.
Eigens für Unternehmen, Schulen und Privatpersonen organisierte, freiwillige ökologische Arbeitseinsätze in den Wäldern tragen dazu bei, das Verständnis für die Zusammenhänge in der Natur zu fördern und auf die Verbesserung der ökologischen und politischen Rahmen-
bedingungen hinzuwirken.

Wie Nature Office betont, empfiehlt das Kyoto-Protokoll zwar Klimaschutz weltweit in den Ländern durchzuführen, in denen er kostengünstig umgesetzt werden kann. Dennoch sei man aber davon überzeugt, das dies kein Grund dafür sein sollte, Klimaschutzbemühungen nicht auch in Deutschland voran zu treiben.

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