Weiterempfehlen Drucken

Druckerei Schwarzach will mit Climate Partner klimaneutrales Unternehmen werden

Verpackungsspezialist baut Klimaschutz aus
 

Die Offsetdruckerei Schwarzach beschäftigt aktuell über 320 Mitarbeiternund will nach eigenen Angaben ein klimaneutrales Unternehmen werden. 

Die Offsetdruckerei Schwarzach Gesellschaft mbH, Spezialist für Feinkartonagen und Etiketten, weitet die Kooperation mit Climate Partner aus: Neben dem Angebot des klimaneutralen Drucks hat sich die Druckerei nach eigenen Angaben entschlossen, selbst ein klimaneutrales Unternehmen zu werden. Hierbei sollen die unternehmensbezogenen CO2 -Emissionen durch die Unterstützung eines Waldschutzprojekts in Mosambik ausgeglichen werden.

Ziel dieses Klimaschutzprojekts ist laut der Schwarzach Gesellschaft die Wiedernutzbarmachung von stark degradierten Wäldern, die Erhaltung nachhaltiger Lebensräume sowie die Förderung der Biodiversität auf einer Gesamtfläche von 11.744 Hektar.

Für die Offsetdruckerei Schwarzach Gesellschaft mbH spielen die Themen Umwelt- und Klimaschutz nach eigenen Angaben eine wichtige Rolle in der Unternehmensphilosophie. Hierfür wurden in den vergangenen Jahren verschiedene  Maßnahmen umgesetzt, beispielsweise die Errichtung des neuen Hochregallagers in Holzkonstruktion, die Installation von Erdwärme- und Wärmerückgewinnungsanlagen sowie die Einführung umweltschonender Mobilitätskonzepte für die Mitarbeiter. Für dieses Engagement wurde die Offsetdruckerei unter anderem mit dem Vorarlberger Nachrichten Klimaschutzpreis 2010 ausgezeichnet. In Kooperation mit Climate Partner bietet der Verpackungsspezialist zudem klimaneutrales Drucken an – hierbei werden die Treibhausgasemissionen von Druckerzeugnissen berechnet und auf Kundenwunsch durch die Unterstützung von anerkannten Klimaschutzprojekten ausgeglichen.

Die Offsetdruckerei Schwarzach verarbeitet mit ihren aktuell über 320 Mitarbeitern jährlich ca. 23.000 Tonnen Karton und Papier.

Climate Partner mit dem Hauptsitz in München arbeitet nach eigenen Angaben an individuellen Klimaschutzlösungen für weltweit mehr als 1.000 vorwiegend große und mittelständische Unternehmen. Der Klimaschutzspezialist ist zudem TÜV-zertifizierter Anbieter von IT-Systemlösungen zur CO2 -Bilanzierung und CO2 -Kompensation.

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Weitere News

Xerox: High-Fusion-Tinte ermöglicht Inkjetdruck auf gestrichenem Offsetpapier

Passende Druckmuster liefert die neue Ausgabe von Deutscher Drucker

Bis 2019 werden 58 Prozent des Seitenvolumens im digitalen Farbproduktionsdruck auf die Inkjet-Technologie entfallen. Das besagt eine Untersuchung des Bostoner Consulting-Hauses I.T. Strategies. Grund für das Wachstum ist dabei nicht nur der allgemeine Trend zu mehr Individualisierung sowie die Möglichkeit, hohe Volumina mit variablen Inhalten zu versehen. Auch durch die Weiterentwicklung von Maschinen und Tinten kann der Inkjetdruck immer flexibler eingesetzt werden. Mit der High-Fusion-Tinte von Xerox und dem Drucksystem Trivor 2400 HF lassen sich zum Beispiel gestrichene Offsetpapiere ohne Vorbehandlung bedrucken. Druckmuster gibt's in der neuesten Ausgabe von Deutscher Drucker.

» mehr

print.de-News jetzt auch per Whatsapp

Druck&Medien Awards 2017 - die Gewinner

Die besten Events von print.de – Jetzt Tickets ordern!

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2017 – Get-together und Dinner

Druck&Medien Awards 2017 – Die Verleihung

Umfrage

Verschenken auch Sie personalisiert gedruckte Produkte zu Weihnachten?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...