Weiterempfehlen Drucken

Orbit Comdex 2003: Positive Messeresonanz trotz Ausstellerrückgang

Schweizer IT-Fachmesse

Die Schweizer IT-Fachmesse Orbit/Comdex 2003 schloss am Samstag, 27. September, für dieses Jahr ihre Tore. Insgesamt zog es 21.079 Besucher und 402 Aussteller nach Basel. Wie die Messeleitung betonte, seien in diesem Jahr besonders viele Fachbesucher, nämlich 86 Prozent, darunter gewesen. Die Mehrheit kam aus den Wirtschaftsbereichen Industrie, Datenverarbeitung und IT-Management sowie aus Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen. Mit 521 Teilnehmern am Orbit/Comdex Kongress mit den Themenschwerpunkten Information Security, Mobile & Wireless, E-Business Integration in KMU seien die diesjährigen Erwartungen der Messeleitung erfüllt worden.
Insgesamt musste die Orbit/Comdex in diesem Jahr einige Federn lassen: Mit 11.000 Quadratmetern beanspruchte die Messe gerade noch ein Drittel der Ausstellungsfläche vom Vorjahr, nur halb so viele Aussteller wie im vergangenen Herbst beteiligten sich an der Messe.
Die Grösse der diesjährigen Orbit/Comdex hätte längere und intensivere Kundengespräche ermöglicht, was zur Bewertung «klein aber fein» geführt hat. Positiv bewerten die Aussteller der Themenparks in den Bereichen Business Software, Information Security und Storage die individuelle Auftrittsmöglichkeit im Verbund mit anderen Anbietern unter einem gemeinsamen Themendach.
Zukunft der Orbit
Mit der vorgesehenen Ausrichtung der Orbit 2004 als Fachmesse mit lösungsorientiertem Schwerpunkt für Business Anwender sowie der Fokussierung auf den Schweizer Markt und das angrenzende deutschsprachige Ausland, wird der Vertrag mit dem Veranstalter der Comdex nicht mehr erneuert. Erste Erkenntnisse aus Gesprächen und Umfragen wiesen darauf hin, dass die Besucher an einer Fachmesse mit repräsentativem Branchenüberblick stark interessiert seien. Als Besucherzielgruppe wird mehrheitlich der Business Anwender genannt.
Das definitive Konzept der Orbit 2004 soll in der ersten Dezemberwoche 2003 den Ausstellern und Medien vorgestellt werden.
Die Orbit 2004 ist vom 22. September bis 25. September 2004 geplant. Ob jedoch der Samstag als Messetag beibehalten wird, wird im Rahmen der Neukonzeption überprüft.s

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Weitere News

Deutscher Drucker 6/2017: FSC und kein Ende ...

Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort im print.de-Shop bestellbar

Leserreaktionen auf Veröffentlichungen von Deutscher Drucker und print.de gibt es immer wieder. Vor einigen Tagen löste eine Veröffentlichung, in der die Zertifizierung durch FSC/PEFC ungewöhnlich scharf kritisiert wird, sogar eine Flut an Kommentaren aus. Warum das, was war passiert? Christian Aumüller, Geschäftsführer von Aumüller Druck in Regensburg, hatte in einem Deutscher-Drucker/print.de-Interview (Deutscher Drucker Nr. 5/9.3.2017) die ökologische Sinnhaftigkeit der FSC-/PEFC-Zertifizierung von Druckpapieren hinterfragt. Und das traf offensichtlich den Nerv zahlreicher ebenfalls verärgerter Druckereiunternehmer. Solidarisch brachten sie ihren Unmut über die FSC/PEFC-Zertifizierungspraxis und deren Relevanz für die Branche zum Ausdruck. Die Kommentare finden Sie in dieser Ausgabe.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Gibt es in Ihrem Unternehmen Sport- und Gesundheitsangebote für Mitarbeiter?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...