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Organic Electronics Association (OE-A) tagt bei der Schreiner Group

Schreiner Printronics präsentiert gedruckte Elektronik

Beim Treffen der OE-A bei der Schreiner Group wurde unter anderem über die Integration von organischer und gedruckter Elektronik in Produkte diskutiert.

Am 16. und 17. November fand das 22. Treffen der OE-A bei der Schreiner Group in Oberschleißheim sowie in der Fachhochschule München statt.

Der internationale Industrieverband diskutierte bei der zweitägigen Veranstaltung, die als Schwerpunktthema die Integration von organischer und gedruckter Elektronik in Produkte behandelte, die aktuellen Marktentwicklungen. Zudem präsentierte Schreiner Printronics den Teilnehmern in drei Showrooms serienfähige Anwendungen aus den Bereichen gedruckte Leiterbahnen, kapazitive Sensorik und Elektrolumineszenz.

Die Organic Electronics Association hat sich nach eigenen Angaben zum Ziel gesetzt, eine Brücke zwischen Wissenschaft, Herstellern und Endanwendern im Bereich der gedruckten Elektronik zu bauen. „Die OE-A ist eine hervorragende Plattform, um diese Technologie weiter voranzutreiben“, erklärt Roland Schreiner, Geschäftsleiter Vertrieb und Produktion der Schreiner Group. Bei dem Treffen setzten sich die Arbeitsgruppen daher mit dem momentanen Stand der gedruckten Elektronik auseinander. In der „Demonstrator Group“ wurde die nächste Generation der Prototypen diskutiert. Richtlinien zur Messung und Standardisierung von Versiegelungsmöglichkeiten thematisierte das Team „Encapsulation“. Die Gruppe „Green“ befasste sich mit Methoden für die Entwicklung von nachhaltigen Produkten am Beispiel von organischen Leuchtdioden und Solarzellen.

Nach der Begrüßung durch Thomas Kolbusch, Vorstandsmitglied der OE-A, und der Vorstellung der Schreiner Group durch Roland Schreiner lud das Unternehmen zu einem Betriebsrundgang ein. Dabei standen – passend zum Spezialthema der Veranstaltung „Integration in Endprodukte“ – Produktlösungen zum Anfassen im Mittelpunkt. Die Anwendungen mit Elektrolumineszenz-Folien, kapazitiver Sensorik und gedruckten Leiterbahnen zeigten die heutigen Möglichkeiten von Printed Electronics. „Es entstanden viele interessante Diskussionen und Anknüpfungspunkte für weitere Kooperationen und Projekte“, resümiert Roland Schreiner.

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