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Origami mit Motor: Lexus baut ein Auto aus Pappe

Das Modell der IS-Limousine kann dank Elektromotor sogar fahren
 

Ein fünfköpfiges Team hat drei Monate an dem Auto aus Pappe gebaut.

Das ist Leichtbau vom Feinsten: Zusammen mit der Designfirma Lasercut, dem Modellbauer Scales and Models und dem Karton-Hersteller DS Smith hat Lexus ein Auto gebaut, das nahezu komplett aus Pappe besteht. Wie Lexus in seinem Blog berichtet (Beitrag vom 5. Oktober), entstand die Papp-Kopie des Lexus IS Saloon in mühsamer Handarbeit innerhalb von drei Monaten.

1.700 zehn Zentimeter dicke Wellpappe-Stücke wurden anhand eines digitalen 3D-Modells mit dem Lasercutter in Form gebracht und mit wasserbasiertem Holzleim zusammengeklebt. Auch der Innenraum des Papp-Lexus ist originalgetreu, selbst Lüftungsschlitze und Sitze sind aus Karton.

Der besondere Clou des ultraleichten Wagens ist der kleine Elektromotor von Lexus, der das Auto sogar fahrbar macht. Nach der Papp-Gitarre (wir berichteten) jetzt also das Papp-Auto. Entdecken hier Branchen einen Werkstoff neu? Nein, das „Origami-Auto“ soll lediglich ein Dankeschön für Lexus beste Meister sein, die „Takumi“ genannt werden.

Diese Meister ihres Fachs kontrollieren die einwandfreie Qualität der Autos mit der bloßen Hand und dem bloßen Auge. Um Geschicklichkeit und ihre Sinne zu trainieren, müssen die „Takumi“ bei Lexus lernen, wie man eine Origami-Katze mit nur einer Hand faltet. Und zwar mit der schwachen Hand. Das „Origami-Car“ bringt diese Übung auf ein ganz neues Level.

Text und Bild: http://blog.lexus.co.uk/

In einem Video zeigt Lexus wie das Auto aus Pappe gebaut wurde:

 
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