Weiterempfehlen Drucken

Printauflage vergriffen: Mein Thermo wird nachgedruckt

Falkemedia lässt 30.000 Hefte zusätzlich produzieren
 

Noch mal 30.000 Hefte werden nachgedruckt: Das Thermomix-Magazin "Mein Thermo" scheint den Nerv der Zielgruppe getroffen zu haben.

Das Thermomix-Magazin "Mein Thermo" muss nachgedruckt werden. Die Startauflage der Zeitschrift, die Anfang September gelauncht wurde, war in kürzester Zeit vergriffen. Jetzt lässt der Verlag Falkemedia 30.000 Hefte zusätzlich produzieren.

Das Magazin Mein Thermo ist mittlerweile das dritte Heft, das auf den Hype um die Küchenmaschine des Herstellers Vorwerk aufgesprungen ist – ganz offensichtlich mit Erfolg. Nachdem nach einer Social-Media-Kampagne schon vor dem Erstverkaufstag über 6.000 bezahlte Abobestellungen für das Heft eingingen (print.de berichtete), lag der Abverkauf der Premierenausgabe nach zwei Wochen im Einzelhandel laut Hochrechnungen des „Bundesverbands Deutscher Buch-, Zeitungs- und Zeitschriften-Grossisten“ bei 64 Prozent. Der Handel reagierte entsprechend und fragte rund 30.000 Folgeexemplare nach. Für die kommende zweite Auflage erfordert die Nachfrage eine Gesamtzahl von 160.000 Heften – allein der Abonnentenstamm liegt nach Angaben des Verlags nach einem Veröffentlichungszeitraum von drei Wochen in Kürze bei 10.000 Lesern.

Herausgeber Kassian Alexander Goukassian zeigt sich angesichts der Resonanz begeistert: „Die in unserem Hause entwickelte Social-Media-Kampagne war der Startschuss für eine ungeahnte Lawine.“  Das Interesse sei ungebrochen: Ein Video rund um die Inhalte der Erstausgabe erreichte bisher über 500.000 Zuschauer.

Das Heft bietet in erster Linie 120 alltagstaugliche Rezepte, die sich mit dem Thermomix realisieren lassen. Die zweite Ausgabe soll unter anderem Menüs für die Weihnachtstage beschreiben und bietet unter anderem ein Special mit Rezepten für Plätzchen und Pralinen.

Mehr über den aktuellen Thermomix-Hype und die Printprodukte, die daraus entstanden sind, lesen Sie zudem in der aktuellen Ausgabe von Deutscher Drucker.

Anzeige

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Weitere News

Deutscher Drucker 6/2017: FSC und kein Ende ...

Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort im print.de-Shop bestellbar

Leserreaktionen auf Veröffentlichungen von Deutscher Drucker und print.de gibt es immer wieder. Vor einigen Tagen löste eine Veröffentlichung, in der die Zertifizierung durch FSC/PEFC ungewöhnlich scharf kritisiert wird, sogar eine Flut an Kommentaren aus. Warum das, was war passiert? Christian Aumüller, Geschäftsführer von Aumüller Druck in Regensburg, hatte in einem Deutscher-Drucker/print.de-Interview (Deutscher Drucker Nr. 5/9.3.2017) die ökologische Sinnhaftigkeit der FSC-/PEFC-Zertifizierung von Druckpapieren hinterfragt. Und das traf offensichtlich den Nerv zahlreicher ebenfalls verärgerter Druckereiunternehmer. Solidarisch brachten sie ihren Unmut über die FSC/PEFC-Zertifizierungspraxis und deren Relevanz für die Branche zum Ausdruck. Die Kommentare finden Sie in dieser Ausgabe.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Gibt es in Ihrem Unternehmen Sport- und Gesundheitsangebote für Mitarbeiter?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...