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RFID: DHL und Metro Group planen ersten flächendeckenden Einsatz der Technologie in Frankreich

Alle Lieferungen an Metro-Cash & Carry-Märkte werden ab Herbst 2008 mit Transpondern ausgestattet

Wie die Computerwoche jüngst in ihrer Ausgabe 34/2008 berichtet, planen der Logistikdienstleister DHL und die Handelsgruppe Metro in einem Projekt den größten RFID-Einsatz in der französischen Handelslogistik. Demnach sollen ab dem kommenden Herbst 2008 alle Lieferungen an die 89 französischen Selbstbedienungsgroßmärkte der Kette »Metro Cash & Carry« von der Deutsche-Post-Tochter mit RFID-Transpondern ausgestattet und in die Märkte geleitet werden. Dies betreffe etwa 1,3 Millionen Paletten im Jahr.
Die Transponder werden von RFID-Readern ausgelesen, während die Paletten verladen werden. Die Daten wandern elektronisch an den Großmarkt, der als Bestimmungsort angegeben ist. Dort angekommen, werden die Funketiketten im Wareneingang ausgelesen und automatisch mit der Bestellung verglichen. Auf diese Art und Weise soll das berührungslose Verfahren das Ver- und Entladen der Ware beschleunigen. Zudem sei das automatisierte Auslesen präziser als eine herkömmliche Kontrolle mit Barcodes und Scannern und der gesamte Logistikprozess würde durch den ständigen Datenfluss überschaubarer – so die beiden Unternehmen übereinstimmend.

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