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Richnerstutz AG investiert in einen weiteren Vutek-Großformatdrucker von EFI

Hybriddrucker EFI Vutek GS3250 LX Pro schafft zusätzliche Produktionskapazitäten im Bereich LFP
 

Geschäftsführer André Stutz (links), Produktionsleiter Marco Schuhmacher und Drucker Herbert Voser vor dem neuen EFI Vutek GS3250 LX Pro.

Die Richnerstutz AG mit Sitz im Schweizerischen Villmergen hat in ein Großformat-Drucksystem von EFI Vutek investiert. Für das Unternehmen ist es bereits die vierte Installation einer Vutek-Maschine seit 2005. Der EFI Vutek GS3250 LX Pro ist eine Hybridmaschine mit einer Druckbreite von 320 cm für den Flachbett- und Rollendruck. Mit der Investition kann das Unternehmen so Kapazitäten von der VUTEk-Druckmaschine abziehen, indem Aufträge für den Rollendruck bis zu 320 cm Druckbreite stattdessen mit dem neuen VUTEk-LED-Hybriddrucker durchgeführt werden.

Richnerstutz entstand im Jahr 2005 aus der Fusion der Richner Blachen AG und der AS Print AG. Geschäftsführer André Richner brachte seine Erfahrung bei der Herstellung von Planen, Zelten und Fassadenwerbung ein, während André Stutz seine Erfahrungen im Großformatdruck beisteuerte. Die Spezialität des Unternehmens, das in den letzten fünf Jahren von 40 aus 120 Mitarbeiter angewachsen ist, sind dreidimensionale Plakatwände in großen Formaten.

Mit der Investition in den neuen Vutek-LED-Hybriddrucker will Richnerstutz seine Marktposition ausbauen. "Ein weiterer Grund für unsere Entscheidung war die Möglichkeit, Druckaufträge mit geringerer Breite von der Fünf-Meter-Maschine abzuziehen, damit wir die Produktion großformatiger Aufträge nicht durch kleinere Aufträge unterbrechen müssen. Diese werden jetzt auf der neuen Maschine gedruckt", ergänzt Geschäftsführer André Stutz.
 
Mit einer Auflösung von 1000 dpi und dem Achtfarbendruck plus Weiß produziert der Vutek GS3250 LX Pro 110 m² pro Stunde bzw. bis zu 32 Bögen im Format 120 x 240 cm pro Stunde. In nur wenigen Minuten kann das System laut Hersteller zudem vom Rollen- auf den Flachbettdruck umgerüstet werden. Aber auch die Möglichkeit, drei Schichten – Farbe, Weiß und wieder Farbe – schnell zu drucken, sind für die Geschäftsführer von Richnerstutz wichtige Entscheidungskriterien gewesen. Am meisten schätzt André Stutz die Tintentrocknung mithilfe von LED-UV-Lampen bei voller Druckgeschwindigkeit. Da sich das Material nicht so stark erwärme und sich nicht verbiege, sei der Transport zuverlässiger und die Maschine heize sich weniger auf. Zudem benötigen die LED-UV-Lampen weniger Energie.

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