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Schweizer Wipf AG produziert flexible Verpackungen auf der HP Indigo 20000

Erste Muster der Beta-Phase waren bereits auf der Interpack in Düsseldorf zu sehen
 

Die Schweizer Wipf AG produziert seit März mit einer HP Indigo 20000. Die Beta-Test-Phase dient dem Austesten des Drucksystems bei der Produktion von flexbilen Verpackungen und Beuteln.

Die Schweizer Wipf AG in Volketswil arbeitet als eines der weltweit ersten Unternehmen mit einer HP Indigo 20000. Die Installation der Beta-Anlage erfolgte bereits im März dieses Jahres. Auf der HP Indigo will das Unternehmen vor allem die Bereiche flexible Verpackungen und Beutel abdecken. Die Wipf AG hat sich auf die Entwicklung und Produktion von hochdichten Verpackungsfolien und Beuteln für die Lebensmittel-, die Pharma- und die Non Food-Industrie spezialisiert.

Als Rollendruckmaschine, die primär für Verarbeiter von flexiblen Verpackungsmaterialien konzipiert wurde, ist die HP Indigo 20000 für Rollen mit einer Bahnbreite von 76,2cm (30 Zoll) und einer Rapportlänge bis zu 1,1m (44 Zoll) ausgelegt. Mit dieser Breite kann sie, so erklärt es die Wipf AG,  praktisch alle Formate und Materialien der flexiblen Verpackungsfolien und Beutel abdecken. Die neue HP Indigo 20000 arbeitet mit bis zu sieben Farben und einer adressierbaren Auflösung von 2438 x 2438 dpi HDI (High Definition Imaging). Dabei erreicht die neue Digitaldruckmaschine, die speziell für die Verpackungsproduktion konzipiert wurde, bis zu 31 m/min im Vierfarb-Modus, 42 m/min im EPM-Modus bzw. 25 m/min beim Einsatz von fünf Farben. Sie unterstützt Folienstärken zwischen 10 und 250 Mikrometer.

Die gemeinsame Beta-Phase zwischen HP und Wipf dient zum Austesten der Maschine für Verpackungsfolien und Beutel in der flexiblen Verpackungsindustrie. Die kommerzielle Verfügbarkeit des Drucksystemssoll nach Abschluss der Beta-Phase im Laufe des Jahres 2014 festgelegt werden. Erste Verpackungsmuster wurden bereits Anfang Mai auf der Interpack in Düsseldorf gezeigt.

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