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Siegwerk tritt der Non-Profit-Organisation Sedex bei

Sedex engagiert sich für eine Verbesserungen in globalen Lieferketten
 

Siegwerk teilte mit, dass es in einem ersten Schritt die Daten seiner größten Standorte in die Sedex-Plattform übertragen und sich mit anderen Mitgliedern vernetzen wolle.

Siegwerk hat sich dem globalen Netzwerk Sedex, einer Non-Profit-Organisation, die sich für Verbesserungen in globalen Lieferketten engagiert, angeschlossen. Der Druckfarbenhersteller hat sich damit nach eigenen Angaben zu einer kontinuierlichen Verbesserung des ethischen Verhaltens entlang seiner Lieferkette verpflichtet.

Die Abkürzung Sedex steht für Supplier Ethical Data Exchange (= Datenaustausch von Lieferanten zu ethischen Fragen) und bietet als Web-Kommunikationsplattform nach eigenen Angaben die Möglichkeit, sich mit Kunden über Arbeitsbedingungen, Gesundheit und Sicherheit, Umwelt und Geschäftspraktiken auszutauschen.

In einem ersten Schritt wolle Siegwerk systematisch die Daten seiner größten Standorte in die Sedex-Plattform übertragen und sich mit anderen Mitgliedern vernetzen.

Transparenz hinsichtlich sozialer und ethischer Verantwortung sei der Kern der Organisation, die 2004 gegründet wurde und inzwischen über 23.000 Mitglieder hat. Der Beitritt zu einer der weltweit größten Vereinigung dieser Art spiegelt nach Aussage von Siegwerk den ganzheitlichen Ansatz wider, den das Unternehmen als Bindeglied zwischen Lieferanten und seinen Kunden vertritt. „Die Mitgliedschaft wird die Kommunikation mit unseren Kunden und Lieferanten merklich erleichtern und es uns ermöglichen, die ständig ansteigende Zahl an Auditformaten und Fragebögen spürbar einzudämmen“, sagt Jörg-Peter Langhammer, Vice President Global HSE + Sustainability.

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