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Steinbeis Papier tritt dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex bei

Recyclingpapierhersteller will größtmögliche Transparenz schaffen
 

Der Recyclingpapier-Hersteller Steinbeis Papier (Glückstadt) hat als erstes Industrieunternehmen seine Entsprechenserklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex vorgelegt.

Der Recyclingpapier-Hersteller Steinbeis Papier (Glückstadt) hat nach der Rewe Group und dem TÜV Rheinland als erstes Industrieunternehmen seine Entsprechenserklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex vorgelegt.

Michael Söffge, Geschäftsführer der Steinbeis Papier GmbH, betonte, der Deutsche Nachhaltigkeitskodex sei ein objektives Instrument für eine Bewertung der Maßnahmen- und Produktgestaltung des Unternehmens. Zudem gebe man den Kunden und Partnern damit detaillierten Einblick in die nachhaltige Unternehmensstrategie und die damit verbundenen Handlungsfelder. Allgemein hätten mit dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex nun Wirtschaft, Gesellschaft und Branchen Transparenz und Orientierung für die Bewertung aber auch für die Entwicklung nachhaltiger Lösungen, Strategien und Produkte. So könnten auch nicht börsennotierte Unternehmen ihre nachhaltige Unternehmensführung glaubwürdig anhand global gültiger Kriterien darstellen.

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat den Kodex initiiert, um Nachhaltigkeitsleistungen von Unternehmen und Organisationen aller Größen und Rechtsformen transparent und vergleichbar zu machen. Er soll die Basis für die Bewertung der Nachhaltigkeitsperformance – gerade auch nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen – verbreitern. Seine Anwendung ist freiwillig und umfasst die Kriterien Strategie, Prozessmanagement, Umwelt und Gesellschaft. Eine umfassende Berichterstattung nach den höchsten Berichtsstandards der Global Reporting Initiative (A+) oder EFFAS (Level III) entspricht der Kodexerfüllung.

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