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Stiftung Würth führt Managed Print Services von Xerox ein

Vertrag wurde vorerst für fünf Jahre geschlossen

Die Stiftung Würth hat die Xerox Managed Print Services an seinen Standorten eingeführt. So werden beispielsweise acht Xerox Color Qube bei den von der Stiftung geförderten Schulen in Künzelsau, Berlin und Pfäffikon für den Druck eingesetzt.

Die zur Würth-Gruppe gehörende, gemeinnützige Stiftung Würth führt an sämtlichen Standorten Xerox Managed Print Services ein und tauscht im Zuge dessen die vorhandenen Drucksysteme verschiedener Hersteller durch Geräte von Xerox aus. Der Vertrag wurde vorerst auf fünf Jahre mit dem Xerox-Partner Burghold & Frech GmbH in Erfurt abgeschlossen.

Durch die Einführung der Managed Print Services sollen die von der Stiftung Würth geförderten Schulen in Künzelsau, Berlin und Pfäffikon (Schweiz) sowohl die Druckkosten senken als auch ihre Druckqualität erhöhen können. Zugleich finde eine Arbeitserleichterung statt. Insgesamt setzt die Stiftung Würth 15 Drucksysteme von Xerox ein, darunter acht Color Qube 9301 und sechs Schwarzweiß-Multifunktionssysteme der Xerox-Reihe Work Centre 5740. In Künzelsau komme zudem ein Multifunktionsgerät Xerox Phaser 3635 zum Einsatz.

Bei der Vereinbarung sei der Stiftung wichtig gewesen, für Arbeitsentlastung zu sorgen und die Mitarbeiter von den mit der Druckumgebung zusammenhängenden Prozessen zu entlasten. Die Aufgabe übernimmt laut Xerox künftig der Vertragspartner Burghold & Frech GmbH. "Wir überwachen die Systeme und unterstützen sie bei Störungen", erklärt Geschäftsführer Jens Burghold. So müssten sich die Mitarbeiter künftig nicht mehr um die rechtzeitige Bestellung der Verbrauchsmaterialien kümmern, da die Drucksysteme melden, wenn etwas zur Neige geht und dies direkt an den Erfurter Xerox-Partner weiterleiten, der sich um die Bestellung und Lieferung kümmere. Auch Wartungsarbeiten, Zählerstandsmeldungen und gegebenenfalls Technikereinsätze sollen automatisiert erfolgen.

Bereits nach einem Monat in Betrieb habe die Schule im schweizerischen Pfäffikon ihre Druckkosten dank der Umstellung um 82 Prozent senken können. Dafür sei vor allen Dingen das dreistufige Preismodell bei Farbdrucken mit dem Xerox Color Qube veratnwortlich gewesen. Bei diesem Preismodell werde der Anteil der Farbe pro Seite berechnet, sodass Ausdrucke mit geringer oder mittlerer Farbabdeckung entweder nur zum Schwarzweiß- oder zum halben Farbseitenpreis berechnet werden.

Im Zuge der Umstellung sind auch die Kartenlesegeräte abgeschafft worden, mit denen sich Schüler und Lehrkräfte am Drucker anmelden mussten. Dies passiert nun über die Eingabe einer PIN am Touchscreen.

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