Weiterempfehlen Drucken

Studentin der Druck- und Medientechnik erhält E-ON-Kulturpreis Bayern

Bachelorarbeit zum Thema "Farbmanagement im digitalen Großformatdruck"
 

Julia Ascher mit ihrem Laudator Prof. Dr. Erich Bauer (Präsident der Hochschule Amberg-Weiden) auf dem E-ON-Kulturpreis Bayern.

Julia Aschers, Studentin der Druck- und Medientechnik an der Hochschule München wurde mit dem Kulturpreis Bayern der E-ON Bayern AG ausgezeichnet. Sie erhielt den Preis für Ihre Bachelorarbeit, die sich mit dem Thema Farbmanagement im digitalen Großformatdruck befasst. Es ist die erste Auszeichnung dieser Art für den Studiengang Druck- und Medientechnik.

Zum bereits achten Mal wurde der Kulturpreis Bayern der E-ON Bayern AG in der Erlanger Heinrich-Lades-Halle verliehen. Seit 2005 zeichnet der Stromanbieter dabei Künstler in Bayern für ihr künstlerisches Wirken, sowie Absolventen und Doktoranden der bayerischen Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und staatlichen Kunsthochschulen, aus. Die Auszeichnungen sollen laut E-ON ein „Impuls zum Erhalt der kulturellen Vielfalt und zugleich Bühne für Kunst und Wissenschaft in unser Region“ sein.

„Lässt sich das Farbmanagement im digitalen Großformatdruck aus Kundensicht standardisieren?“ So lautete das Thema von Julia Aschers Bachelorarbeit, für welches sie die Auszeichnung erhielt. Von ihrem Betreuer Professor Dr. Ulrich Moosheimer vorgeschlagen, war es eine große Freude, dass die Feldkirchnerin für diesen Preis ausgewählt wurde. „Es ist eine absolute Ehre für mich, die Hochschule und den Studiengang vertreten zu dürfen“, zeigte sich die 25-jährige überrascht und begeistert. Ascher ist seit dem Wintersemester 2011/2012 im Münchner Masterstudiengang „Printmedien, Technologie und Management“ eingeschrieben und schreibt derzeit an ihrer Masterarbeit. Anschlißend plant sie zu promovieren.

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Weitere News

Deutscher Drucker 6/2017: FSC und kein Ende ...

Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort im print.de-Shop bestellbar

Leserreaktionen auf Veröffentlichungen von Deutscher Drucker und print.de gibt es immer wieder. Vor einigen Tagen löste eine Veröffentlichung, in der die Zertifizierung durch FSC/PEFC ungewöhnlich scharf kritisiert wird, sogar eine Flut an Kommentaren aus. Warum das, was war passiert? Christian Aumüller, Geschäftsführer von Aumüller Druck in Regensburg, hatte in einem Deutscher-Drucker/print.de-Interview (Deutscher Drucker Nr. 5/9.3.2017) die ökologische Sinnhaftigkeit der FSC-/PEFC-Zertifizierung von Druckpapieren hinterfragt. Und das traf offensichtlich den Nerv zahlreicher ebenfalls verärgerter Druckereiunternehmer. Solidarisch brachten sie ihren Unmut über die FSC/PEFC-Zertifizierungspraxis und deren Relevanz für die Branche zum Ausdruck. Die Kommentare finden Sie in dieser Ausgabe.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Gibt es in Ihrem Unternehmen Sport- und Gesundheitsangebote für Mitarbeiter?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...