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Über 5000 Besucher bei den Hunkeler Innovationdays

Vorstellung der POPP8-Generation
 

Über 5000 Besucher aus aller Welt kamen an den insgesamt fünf Messetagen nach Luzern.

In den fünf Messetagen der mittlerweile zehnten Hunkeler Innovationdays 2013 zählte der Schweizer Maschinenhersteller Hunkeler nach eigenen Angaben über 5000 internationale Besucher. Damit blieb die Besucherzahl im Vergleich zur Veranstaltung 2011 konstant. Rund 70 Ausstellungspartner stellten ihre Lösungsszenarien im Produktionseinsatz vor – mit zum Teil standübergreifenden Workflow-Applikationen.

Mit seinen Innovationdays hat der familiengeführte Schweizer Maschinenbauer Hunkeler (Wikon) eine stetig wachsende Digitaldruck- und Weiterverarbeitungsmesse etabliert, die auch international immer bekannter wird. An den fünf Messetagen in Luzern verzeichnete das Unternehmen mehr als 5000 Besucher aus ganz Europa sowie aus Übersee. "Mehr Leistung als Show" wolle man den Besuchern bieten, sagte Verlaufsleiter Erich Hodel. Im Vordergrund stünden daher die integrierten Gesamtlösungen von Hunkeler selbst und der rund 70 Ausstellungspartner. Publishing on Demand, die Mailingproduktion und Transpromo-Anwendungen bildeten die Schwerpunkte.

Neue POPP-Generation

Viele der Aussteller, gerade aus dem Digitaldruckbereich nutzten die Luzerner Messe auch zur Vorstellung neuer Produkte und Applikationen. Hunkeler selbst präsentierte unter anderem die neue Generation seiner POPP-Systeme (steht für Printer Online Paper Processing). Zu sehen war unter anderem das Abwickelmodul UW8 und das Aufwickelmodul RW8. Die neuen Module sind ausgelegt für bis zu 1500 kg schwere Papierrollen und verarbeiten laut Hersteller Bedruckstoffe von 40 bis 450 g/qm. Bei der Rolle-zu-Rolle-Produktion erreichen sie eine Geschwindigkeit von 300 Metern pro Minute, Rollenwechsel ließen sich in weniger als 2,5 Minuten ausführen. Aufgrund ihrer symmetrischen Bauweise lassen sich die neuen Module sowohl in rechts- als auch in linksseitig bediente Produktionslinien integrieren. Die Bedienung erfolgt über die Tablet-Technologie Multi-Touch. Mit der Möglichkeit, stärkere Bedruckstoffe zu verarbeiten, will Hunkler nach eigenen Angaben einer verstärkten Nachfrage der Verpackungsindustrie nach digitalen Verarbeitungslinien begegnen.

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