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Viabild investiert in Durst Rho 512R

5 m breiter UV-Inkjetdrucker erweitert das Leistungsspektrum des Großformat-Spezialisten Viabild
 

Seit kurzem produziert der Kölner Großformatspezialist Viabild mit dem 5 m breiten UV-Inkjetdrucker Durst Rho 512R.

Die Viabild GmbH, Spezialist für den großformatigen Digitaldruck mit Sitz in Köln, hat ihren Maschinenpark um den UV-Inkjet-Drucker Durst Rho 512R erweitert. Der 5 m breite Sechs-Farben-Drucker ist mit den Durst-Quadro-Array-12-M-Druckköpfen ausgestattet und liefert mit variablen Tintentröpfchen von bis zu 12 pl als kleinste Menge eine hohe Detailzeichnung und Schärfe. Die maximale Auflösung liegt bei 900 dpi.

Wie der Hersteller erklärt, bilden sich dank der exakten Platzierung der Tintenmenge im Gegensatz zum herkömmlichen Graustufendruck keine Tropfen-Satelliten. Mit seinen Leistungsmerkmalen und Optionen bietet der Durst Rho 512 laut Viabild-Geschäftsführer Thomas Wegler, die ideale Voraussetzungen für ganz besondere Projekte. So realisierte Viabild etwa die Messe-Installation des Kupferproduzenten Aurubis für die "tube/wire 2014" in Düsseldorf. Zwei Drucke im Format von jeweils 1.500 x 45.000 mm hat das Team von Projektmanager Roland Kammler dazu  auf UV Blockoutstoff produziert und für ein spiralförmig gebogenes Sign-Ware DUO 50 Profil mit insgesamt 16 verschiedenen Radien konfektioniert.

Mit Hilfe der neuen Drucktechnologie und der Erfahrung kann das Kölner Unternehmen auch aufwändige Produktionen wie diese zeitnah und wirtschaftlich reali­sieren. So druckt der neue Rho 512R von Durst mit bis zu 350 m² pro Stunde, und bis zu drei Rollen von 1.600 mm Breite können parallel verarbeitet werden.

Auch in Sachen Umwelt passe die Durst Rho 512R ins Viabild Konzept: Hoch pigmentierte Tinten sollen nicht nur den Tintenbedarf und damit die Produktionskosten senken. Die Nordic-Swan-zertifizierte UV-Rho-Roll-Ink ist laut Hersteller auch frei von flüchtigen organischen Lösungsmitteln. Zugleich reduziere der einfache und schnelle Medienwechsel im täglichen Betrieb Materialverluste. „Wir fahren seit Jahren eine CO2 -neutrale Produktion mit eigener Photovoltaikanlage“, erklärt Wegler. „Auch beim Druck auf umweltgerechte Technik zu setzen ist da nur konsequent.“

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