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Deutscher Drucker 14-15/2015: Druck und Veredelung im Fokus

Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort im print.de-Shop bestellbar
 

Die Ausgabe 14-15/2015 von Deutscher Drucker: Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort als Einzelheft im print.de-Shop erhältlich.

Veredelte Druckprodukte bieten einen Mehrwert – doch letztlich ist veredelt nicht immer gleich veredelt. Das reine Applizieren von Lacken inline in der Druckmaschine ist inzwischen sehr gebräuchlich, doch die Verpackungsindustrie fordert längst Lösungen, die Oberflächen „funktionalisieren“. Welche Möglichkeiten es da gibt, weiß man nicht nur beim Schweizer Speziallack-Hersteller Schmid Rhyner, sondern auch bei KBA. Und deshalb konnte der Maschinenbauer auch rund 1.000 Druckfachleute aus mehr als 30 Ländern zu seiner Open House 2015 begrüßen. In Radebeul drehte sich dann drei Tage lang (fast) alles um technische Neuentwicklungen und Praxiserfahrungen in der UV-Technologie. Mehr dazu im aktuellen Deutschen Drucker, der Ausgabe Nr. 14-15/2015.

Dass Drucker nicht alles mit sich machen lassen, zeigte jüngst der Geschäftsführer der Berliner Druckerei Gallery Print, Boris Brumnjak. Ein Buchautor riet in seinem Managementratgeber für Galeristen explizit von Print ab – und brachte Brumnjak, der genau dieses Buch zu drucken hatte, damit auf die Palme. Auf der gesamten Auflage von 10.000 Bögen strich er konsequent die Falschaussagen wie etwa „Print ist tot“ mit dickem Filzstift und verewigte überall seine Sicht der Dinge.

Rock 'n' Roll is the only way: Rockkonzerte und -festivals sind im Moment sehr angesagt. Auch das Winterbacher Zeltspektakel erfreut sich seit Jahren einer wachsenden Bedeutung. Stars des Classic Rock wie Foreigner, Asia, Status Quo oder Gotthard schätzen das familiäre Ambiente des ehrenamtlich organisierten Festivals unterm Zirkuszelt und geben sich quasi die Klinke in die Hand. Fans und Sponsoren werden durch ein professionelles Werbekonzept angelockt, das vor allem auf eines setzt: Print.

Früher war die Welt noch einfacher: Es gab Radio-, TV- oder Printwerbung, die Kunden waren treu und die Auftragsbücher voll. Die neuen Medienkanäle haben diese Ordnung mächtig durcheinander gebracht. Plötzlich wurden Marketing, Service und Kundenzufriedenheit wichtiger. Warum aber Kundenzufriedenheit allein inzwischen nicht mehr ausreicht und was Begeisterung mit Verkäufen zu tun hat, erklärte Paul Johannes Baumgartner auf der Jahrestagung der Verbände Druck und Medien Baden-Württemberg und Bayern in Friedrichshafen. Und Deutscher Drucker war natürlich auch mit von der Partie.

Kommt er nun endlich, der richtige „Big Bang“ für den Inkjetdruck? Die Inkjet-Rotation Océ Imagestream 3500 hat dank ihrer Auflösung, Leistung und Medienvielfalt jedenfalls das Zeug dazu, den Offsetdruck-Markt ordentlich durcheinander zu wirbeln. Davon ist zumindest der weltweite Erstanwender, Bosch-Druck in Ergolding, überzeugt.

Deutscher Drucker, Ausgabe 14-15/2015, wird in Kürze an die Abonnenten ausgeliefert und steht ab sofort im print.de-Shop zur Bestellung bereit.

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