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Vorschau: DEUTSCHER DRUCKER Nr. 22/2007

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Diese Woche lesen Sie in DD unter anderem:
»DER DURCHSCHNITTLICHE DRUCKER IST FÜR UNS WENIGER INTERESSANT«
Im März 2007 hat die Verlagsgruppe Passau ihre Akzidenz-Holding Euro-Druckservice AG (EDS) verkauft. Das Management-Buy-out wurde von der britischen Investmentgesellschaft 3i unterstützt, deren Fonds nun 80 Prozent an dem in mehreren Ländern aktiven Rollenoffsetunternehmen halten. Ein Interview mit Dr. Wolf Wolfsteiner (3i) und Christian Senff (EDS).
GESTRICHENES BILDERDRUCKPAPIER – VON CHINA AUF DEN WELTMARKT
Mit holzfrei gestrichenem Bilderdruckpapier will die chinesische Papierfabrik Gold East Paper mit Sitz in Zhenjiang City künftig auch den europäischen und den deutschen Markt beliefern. Immerhin gibt das Unternehmen eine Exportmenge von rund 800.000 Tonnen an, bei einer jährlichen Gesamtkapazität von über zwei Millionen Tonnen.
WIRD DER INKJETDRUCK DEN FARBLASERDRUCK VERDRÄNGEN?
Hin und wieder hört man Analysten aus der Druckindustrie sagen, dass der Inkjetdruck den Farblaserdruck verdrängen werde. Meist geschieht dies während Ausstellungen, auf denen die zunehmende Zahl schnell druckender Inkjetsysteme sichtbar wird. Wie seriös sind eigentlich solche Prognosen über die Zukunft beider Technologien?
FARBLASERDRUCK REVOLUTIONIERT JETZT DEN HITZETRANSFERDRUCK
Die Beschriftung von Textilien ist bisher eine sehr aufwändige Domäne des Siebdrucks. Jetzt aber können Xeikon-Digitaldruckmaschinen Farbbilder auf Hitzetransferfolien drucken, die in bisher ungekannter Intensität auf T-Shirts erscheinen und auch durch Waschen nicht ausbleichen. Der Druck von Transferfolien für textile Werbemittel wird damit so interessant wie nie zuvor.
PORTRAIT DER WOCHE
Inés Heinze, Lehrgebietsleiterin Bedruckstoffverarbeitung im Fachbereich Medien an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig.
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