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Deutscher Drucker 21/2017: Schwerpunkt Großformatdruck

Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort im print.de-Shop bestellbar
 

Die Ausgabe 21/2017 von Deutscher Drucker liegt demnächst in Ihrem Briefkasten und ist ab sofort als Einzelheft im print.de-Shop erhältlich.

Im Mittelpunkt der aktuell erschienenen Deutscher Drucker-Ausgabe 21/2017 steht der Großformatdruck. Beim Besuch der Flyerline Schweiz AG in Altnau wurde der DD-Redaktion schnell klar, dass das Unternehmen gerne über Grenzen hinaus geht – egal ob es die Vorstellung des Machbaren, die Gestaltung oder auch das Format von Printprodukten betrifft. Zudem blicken die Redakteure nach vorn auf die in wenigen Tagen stattfindende Fachmesse Viscom in Düsseldorf, wo mit „märchenhaften Werbewelten“ zu rechnen ist. Aber auch andere Themen spielen eine Rolle, darunter einmal mehr PDF 2.0 und die Frage, was der Standard und nachfolgend das Format PDF/X-6 der Druck- und Medienbranche wohl bringen wird.

Die Flyerline Schweiz AG hat sich über die Jahre hinweg vom Klein- zum Großformatdrucker entwickelt und gilt dank ihrer Innovationsfrische als „Meister des Guerilla-Marketings“. Denn egal ob hochwertige, überlebensgroße Aufstellen, Messeausstattungen oder Möbel aus Wellpappe: Die LFP-Spezialisten wissen nur zu gut, wie man Produkte und Werbung clever platziert! Mehr über Geschäftsführer Steffen Tomasi und sein Team erfahren Sie im aktuellen DD. Ein absolut lesenswerter Artikel!

Auf der Fachmesse für visuelle Kommunikation (Viscom) wird es in diesem Jahr ganz märchenhaft, denn zusammen mit Studenten der Bergischen Universität Wuppertal verwandelt sich der Eingangsbereich zur Messe in „Des Kaisers neue Werbetechnik“. In der Ausstellung soll das Potenzial gezeigt werden, das heute in der Branche steht. Und die rund 250 Aussteller des Messe stellen sich als kompetente Partner für die Umsetzung vor. Welche Firmen mit welchen Anwendungen vor Ort sein werden, zeigt eine kleine, ausgewählte Messevorschau in DD 21/2017.

Bis die ersten PDF/X-6-Printdaten mit seitenbasierten Output Intents in den Druckereien „aufschlagen“, werden noch etwa eineinhalb Jahre vergehen. Doch der Standard PDF 2.0 ist schon da. Normalerweise sollte die neuen Features in PDF 2.0 nicht dazu führen, dass das PDF nicht verarbeitbar ist. Es könnte aber Probleme geben, wenn die ersten Erzeugungsprogramme bereits dafür ausgelegt sind und die Features beim PDF-Export mitschreiben, aber die Verarbeitungsprogramme diese noch nicht berücksichtigen können. Dietrich von Seggern von der PDF Association rät Unternehmen, die kurz- bis mittelfristig mit der Anschaffung von PDF-Werkzeugen planen, deshalb, sich unbedingt vom Hersteller die künftige Unterstützung von PDF 2.0 samt der geplanten Timeline versichern zu lassen, um sich auch schon vor PDF/X-6 vor etwaigen Verarbeitungsproblemen zu schützen. Mehr dazu im aktuellen DD.

Die Einhorn-Schokolade von Ritter Sport sorgte im vergangenen Jahr für einen riesigen Hype. Auch die hochveredelte, glitzernde Verpackung hatte daran einen großen Anteil. Schon nach nur einem Tag war die Edition „Einhorn“ vergriffen. Wie durch ein Wunder ist die DD-Redaktion noch an ein Exemplar der Schokolade herangekommen. Was dann passierte, ist wenig verwunderlich – und im mit dem Printprodukt verlinkten Unboxing-Video zu sehen!

Hier geht's zur Einzelheftbestellung für die aktuelle Ausgabe Deutscher Drucker  Nr. 21/2017.

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