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Was tut sich bei RFID und gedruckter Elektronik?

Print-City- und OE-A-Symposium am 6. und 10. April auf der Ipex 2006

Der Nutzen der Radio Frequency Identification (RFID) und der gedruckten Elektronik für die Druck- und Medienindustrie sowie für ihre Kunden werden im Mittelpunkt einer gemeinsamen Präsentation der Print-City und der Organic Electronics Association (OE-A) stehen, die während der Ipex (4. bis 11. April) in Birmingham (UK) veranstaltet wird.
Das Symposium »Intelligentes Verpacken: RFID und gedruckte Elektronik«, das am 6. und 10. April von 10 bis 12 Uhr stattfinden soll, vermittelt den Teilnehmern der Veranstaltung neueste Erkenntnisse aus den Bereichen RFID und gedruckte Elektronik, wobei Firmen wie zum Beispiel Bobst, Kurz (Poly-IC), MAN Roland, Merck, Sun Chemical, UPM (Rafsec) und Zeiler mit Repräsentanten zugegen sein werden.
Dabei werden die Experten der Print-City und der OE-A sowohl die Prozesse als auch die Funktionsweise und die Verfügbarkeit der Technologie behandeln - wobei sie die gesamte Liefer-/Wertschöpfungskette berücksichtigen und Anwendungsbeispiele aus der Praxis präsentieren wollen. Das Symposium soll in der Concourse Suite 2, im Atrium, Eingänge 1 oder 2, nahe der Hallen 8 und 9 stattfinden.
Für RFID und die gedruckte Elektronik gibt es eine Vielzahl sehr interessanter Einsatzbereiche – angefangen bei der Transport-Logistik, über die Etikettierung und sehr verschiedene Aufgaben der automatischen Identifikation, den Markenschutz bis hin zur Pharma-Industrie.
Die Konferenz spricht vor allem Druckereien, Weiterverarbeitungsbetriebe, Werbeagenturen, Designer, Markenartikler und den Handel an.
Interessenten können sich bei Christian Bohl (christian.bohl@printcity.de, Telefon +49-821-24654-12) oder auf der Website der PrintCity (www.printcity.de) anmelden.

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