Weiterempfehlen Drucken

Wegweiser für die organische und gedruckte Elektronik

Die OE-A (Organic and Printed Electronics Association, eine Arbeitsgemeinschaft im VDMA) legt die fünfte OE-A Roadmap vor
 

Interaktive, leuchtende Titelseite der neuen OE-A-Broschüre (Roadmap).

Die organische und gedruckte Elektronik hat Einzug in zahlreiche Produkte des täglichen Lebens gehalten – oftmals unbemerkt vom Anwender. In mehr und mehr Massenprodukten kommt sie zum Einsatz. Eine Vorreiterrolle nehmen hierbei die Automobil- und Pharmaindustrie, die Konsumelektronik sowie Verpackungshersteller ein. So finden sich zum Beispiel in Kraftfahrzeugen schon heute zahlreiche gedruckte Elektronikbauteile. Sogar in sicherheitsrelevanten Bereichen wie der Sitzbelegungserkennung kommt gedruckte Elektronik millionenfach zum Einsatz. 

Für Wolfgang Mildner, Vorstand der OE-A und Geschäftsführer der Polyic GmbH & Co. KG, sind „Touchsensoren und -displays im Automobilbereich die nächsten Schritte und im Weiteren organische Leuchtdioden“, wie Mildner im Rahmen der kürzlich veranstalteten LOPE-C 2013 (siehe auch www.print.de) in München zu verstehen gab. 

Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch die fünfte „OE-A Roadmap“ vorgestellt. Die neue Roadmap zeigt Status und Trends der Anwendungen und Technologien. Sie bietet einen umfassenden Überblick über die heutigen Anwendungen und einen Ausblick auf zukünftige Produktgenerationen in insgesamt fünf Anwendungsfeldern. Kurz- und mittelfristig kommen dabei verstärkt Hybridsysteme, die gedruckte, flexible Elektronik mit Bauelementen der klassischen (Silizium) Elektronik kombinieren, zum Einsatz. Zudem werden in der Roadmap die Anforderungen für Materialien und Technologien definiert und potentielle Hürden auf dem Weg zur Massenproduktion – sogenannte „Red-Brick-Walls“ – identifiziert (Infos: Dr. Klaus Hecker, Managing Director OE-A, Tel. 069-6603-1336, mail-to: klaus.hecker@oea.org).

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Weitere News

Verhandlungen auf Augenhöhe

Elbe Leasing finanziert wiederholt bei Heimert Print in Northeim und Einbeck

Der Startschuss für die heutige Heimert Print GmbH wurde 2005 in Northeim gegeben. Mit fünf Mitarbeitern hatte man die Firma Rotte Druck übernommen. Es folgten der Aufbau des Unternehmens, der neben dem Offset- und Digitaldruck auch die Medien- und Gestaltungsabteilung sowie ab 2012 die Werbetechnik betraf. Mit der Übernahme der Firma Bornemann aus Göttingen in 2015 konnte Geschäftsführer Dennis Heimert die Mailingabteilung umfangreich erweitern.
Einen großen Schritt vorwärts ging Heimert nochmals 2016 mit dem Erwerb der Firma Garrido Druck in Einbeck, deren Räumlichkeiten man zum zweiten Standort machte und zehn weitere Druckwerke übernahm sowie acht neue Mitarbeiter.

» mehr

print.de-News jetzt auch per Whatsapp

Druck&Medien Awards 2017 - die Gewinner

Die besten Events von print.de – Jetzt Tickets ordern!

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2017 – Get-together und Dinner

Druck&Medien Awards 2017 – Die Verleihung

Umfrage

Aus Zweifel an den tarif- und arbeitsrechtlichen Bedingungen bei der Herstellung wurden in Dänemark 1.200 Wahlplakate eingestampft. Zurecht?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...