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Wie lässt sich der Vertrieb als eine tragende Säule im Printgeschäft weiter optimieren?

2. Vertriebskongress der Druck- und Medienbranche am 25. Oktober 2016 in Düsseldorf
 

Die Top-Speaker Andreas Buhr (links) und Klaus-J. Fink.

Mit Unterstützung aller Landesverbände Druck und Medien in Deutschland sowie des Bundesverbandes Druck und Medien (BVDM) veranstaltet der Verband Druck + Medien Nord-West e.V. (VDM NW) nach dem Erfolg des ersten Kongresses im vergangenen Jahr – er war mit 240 Gästen komplett ausgebucht – den 2. Vertriebskongress am 25. Oktober 2016 in Düsseldorf.

Heute wie künftig spielt der Vertrieb in unserer Branche eine herausragende Rolle. Vor diesem Hintergrund wollen die Veranstalter Unternehmer und Vertriebs-Mitarbeiter bei ihrer Tätigkeit unterstützen, Handlungsempfehlungen geben und ihren unternehmerischen wie vertrieblichen Blick schärfen.

Dazu ist ein spannendes und abwechslungsreiches Programm mit vielen Highlights vorbereitet worden: So kommen unter anderem die bekannten Top-Speaker und Autoren Andreas Buhr und Klaus-J. Fink zu Wort. Sie vermitteln wichtige und neue vertriebliche Impulse.

Buhrs Vorträge, Seminare und Publikationen fokussieren auf den Kunden 3.0 und neue Vertriebsstrategien. Der Vertriebsexperte weiß, wie der neue Kundentyp zu begeistern ist. Unter dem Motto und Titel seines gleichnamigen Bestsellers „Vertrieb geht heute anders“ macht Andreas Buhr deutlich: Kundenorientierung und Vertrieb müssen neu ausgerichtet werden. Dabei propagiert er neue Vertriebsstrategien, die die Vorteile der Social Economy nutzen, die im Sinne der „Vertriebs-Intelligenz“ aber auch Werte wie Zuverlässigkeit, Qualität und Ehrlichkeit neu in den Vordergrund rücken. Andreas Buhr will mit seinem Vortrag beim Vertriebskongress auch praxisrelevantes Know-how liefern und den Teilnehmern erfolgserprobte Techniken an die Hand geben.

Mit dem Thema „Die vier Erfolgsfaktoren für mehr Umsatz – mehr Gewinn“ will Klaus-J. Fink die Besucher des Vertriebskongresses begeistern. Fink hält ihnen den Spiegel vor und zeigt, wie sie sich wirklich gut verkaufen. Er redet Klartext. Er will wachrütteln und beweisen, dass mit der richtigen Einstellung und Strategie jeder zum Top-Verkäufer werden kann. Klaus-J. Fink gilt als kompetenter Speaker für die Themen Verkauf, Neukundengewinnung, Empfehlungsmarketing und Vertriebsaufbau. Als Keynote-Speaker ist er bekannt für einen mitreißenden, eloquenten Vortragsstil.

Zu den weiteren Vortragenden gehören ausgewiesene Branchenkenner und Vertriebsexperten, die aus der Praxis berichten und die Kongressteilnehmer an ihren Erfahrungen mit der neuen Einkäufergeneration teilhaben lassen.

Für Mitglieder des Verbandes kostet die Teilnahme am Kongress 320 Euro zzgl. MwSt., Nichtmitglieder zahlen 540 Euro zzgl. MwSt. Ab dem 2. Teilnehmer gibt es einen Rabatt von 30% auf jede weitere Anmeldung. Sichern Sie sich und Ihrem Team jetzt Tickets!

Auch in diesem Jahr findet der Vertriebskongress wieder im Van der Valk Airporthotel in Düsseldorf statt (Airporthotel Duesseldorf, Am Hülserhof 57, 40472 Düsseldorf, Tel +49211200630, E-Mail: info@duesseldorf.valk.com, Internet: www.airporthotelduesseldorf.de). Informationen auch bei Teresa Kohnen (Tel. +4923062026226, E-Mail: kohnen@vdmnw.de) oder Celina Sievers (Tel. +4923062026256, E-Mail: sievers@vdmnw.de).

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Leserkommentare (1)

printbuyer | Freitag, 26. August 2016 09:16:05

Verkaufskanone

"Er will wachrütteln und beweisen, dass mit der richtigen Einstellung und Strategie jeder zum Top-Verkäufer werden kann."

Man kann über einen derartigen Unsinn nur schmunzeln oder weinen. Was bedeutet eigentlich Industrie 4.0? Unter anderem, dass der Einkauf automatisiert und endlich entpersonalisiert wird. Im Bereich Automotive schon heute vielerorts Standard, das über online Auktionen die Aufträge versteigert werden, eben best price. Der gesamte öffentliche Sektor schreibt gegebenenfalls europaweit aus.
Den Aufwand, den der Vertrieb für jede Druckerei bedeutet, will kein Industrie 4.0 Kunde bezahlen. Warum sollte er auch? Zudem liegen die Vertriebskosten je Euro Gewinn(nicht Umsatz!) in der Druckindustrie im obersten Segment aller Branchen. Warum zahlen die Druckunternehmer eigentlich solche Traumgagen? Im vertraulichen Gespräch berichten etliche Unternehmer vom Problem exorbitanter Vertriebskosten trotz der angespannten Preissituation.
Trotzdem Hut ab, wie gut sich die Topspeaker(nomen est omen!) in eigener Sache verkaufen können.

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