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Wirtschaftsführer unterstützen Kampagne "CEOs pro Recyclingpapier"

Unternehmen wollen ihre Recyclingpapierquote steigern
 

Konzernchefs von Unternehmen wie etwa Deutsche Post, Vaude oder Hipp wollen sich am Beispiel von Recyclingpapier für den Ressourcenschutz engagieren.

Die Konzernchefs deutscher Unternehmen wie etwa Deutsche Post, Vaude, Epson, HHLA, Flughafen München, Deutsche Lufthansa, Hipp, Host Europe, GLS Bank oder Umweltbank sind einem gemeinsamen Aufruf des Bundesumweltministeriums, dem Club of Rome, des NABU und der Initiative Pro Recyclingpapier gefolgt, sich am Beispiel von Recyclingpapier für den Ressourcenschutz zu engagieren. Damit wollen sie sich unter anderem dafür einsetzen, dass energie- und ressourceneffizientes Papier mit dem Label "Blauer Engel" zukünftig in hohem Maße in ihren Unternehmen genutzt wird.

„Es freut uns sehr, dass bereits kurz nach dem Start unserer Kampagne viele Wirtschaftsführer bekannter Unternehmen den Einsatz von Recyclingpapier zur Chefsache erklärt haben. Dass Konzernchefs persönlich für den Ressourcenschutz Verantwortung übernehmen und dafür sorgen, dass in ihren Unternehmen vorrangig Recyclingpapier genutzt wird, ist ein starkes und glaubwürdiges Signal in die jeweiligen Unternehmen hinein und motiviert zugleich andere Unternehmen zur Nachahmung“, so Michael Söffge, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier.
Die von den Konzernchefs und Geschäftsführern persönlich unterzeichneten Ziele sind sollen die vielfältigen Möglichkeiten verdeutlichen, um bislang ungenutzte Potenziale zur Schonung von Ressourcen auszuschöpfen. Diese Ziele reichen von der Umstellung des Büropapiers bis hin zum Druck von Geschäftsberichten, Marketingmaterialien oder auch Kundenmagazinen auf Recyclingpapier. Recyclingpapier soll Holzreserven schonen und bei der Herstellung weniger Energie und Wasser verbrauchen.

Mit der Kampagne sind Wirtschaftsführer in Deutschland dazu aufgerufen, persönlich Verantwortung für den Ressourcenschutz zu übernehmen und Ziele für die Nutzung von Recyclingpapier in ihren Unternehmen zu definieren. Die Namen aller Unterstützer sowie die individuellen Ziele werden öffentlich gemacht. Details zu den Zielen und zur Teilnahme sind unter www.ceos-pro-recyclingpapier.de einsehbar. Interessierte Unternehmen können sich in den nächsten Monaten weiter an der Kampagne beteiligen.

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