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PrintCongress 2014 stellt den 3D-Druck auf den Prüfstand

Echte Marktchancen für Druckdienstleister oder überzogener Hype?
 

Viele Druckdienstleister fragen sich, ob der 3D-Druck Chancen für eine Erweiterung ihres Portfolios bietet. Der PrintCongress beleuchtet die wichtigsten Aspekte dieses Marktes.

Der 3D-Druck ist zweifellos eines der Top-Themen der deutschen Wirtschaft. Der PrintCongress 2014 (18. September in Stuttgart) beleuchtet deshalb die wichtigsten Aspekte dieses Marktes für Produktionsagenturen und Druckdienstleister. Melden Sie sich noch heute zum PrintCongress 2014 an!

Laut aktueller Zahlen des Marktanalysten Canalys erreicht der Markt für 3D-Drucker plus zugehöriger Verbrauchsmaterialien und Dienstleistungen derzeit einen Gesamtumsatz von 2,5 Milliarden Dollar. Bis 2018 rechnet man mit einem Volumen von 16,2 Milliarden Dollar. Große Lieferanten wie HP treiben die Entwicklungen von 3D-Druckern mit Vehemenz voran. Inzwischen hat auch Adobe seine Software Photoshop um neue Funktionen für den 3-D-Druck erweitert.

War der 3D-Druck bislang allenfalls für Nischenanwendungen in der produzierenden Industrie und vielleicht noch für IT-Freaks im Consumerbereich interessant, so hat sich das stark geändert. Seit vergangenem Herbst haben nun auch die Elektronikhändler Mediamarkt und Conrad fertige 3D-Druck-Kits im Angebot. Der Consumermarkt mit seinen Anwendungen im Dekobereich und Modellbau kommt immer mehr in Schwung. Im B2B-Sektor setzen metall-, kunststoff- und steinverarbeitende Firmen ebenfalls verstärkt den 3D-Druck für kleinere Losgrößen ein. Zurecht fragen sich deshalb viele Druckdienstleister, ob der 3D-Druck Chancen für eine Erweiterung ihres Portfolios bietet. Der PrintCongress erklärt die verschiedenen 3D-Druck-Technologien und zeigt die wichtigsten Entwicklungen in den Consumer- und Profimärkten auf.

Den Auftakt macht Nils Paysen, Management Consultant bei GC Graphic Consult (Unterschleißheim). Er beleuchtet in seinem Einführungsvortrag “Faszination 3D-Druck – Was sagen Trendforscher?”, welche Erwartungen mit dem neuen Produktionsverfahren verbunden werden.

“Was kann der 3D-Druck? Welche Technologien gibt es? Welche Bedeutung hat das Verfahren für die Konstruktion?“ sind die Themen des Referenten Dr. Eric Klemp. Der Geschäftsführer des Direct Manufacturing Research Centers an der Universität Paderborn ist ein gefragter Referent im Bereich des professionellen 3D-Drucks.

Die DD-Redakteurin Martina Reinhardt, Autorin eines Kompendiums für den 3D-Druck im Consumermarkt, gibt einen Überblick über die aktuell angebotenen 3D-Drucker, über die wichtigsten Verbrauchsmaterialien und die infrage kommende Bearbeitungssoftware. Interessant ist auch ihre Darstellung über die am Markt agierenden 3D-Druck-Dienstleister.

Eine Druckerei, die sich bereits den 3D-Druck auf die Fahnen geschrieben hat, ist die Firma Manhillen Drucktechnik GmbH in Rutesheim. Ihr Geschäftsführer Frank Manhillen berichtet auf dem PrintCongress von den ersten Erfahrungen seines Unternehmens.

Der Vortrag eines Handelshauses beleuchtet, warum der 3D-Druck auch für grafische Betriebe ein lohnendes Thema sein kann.

In einer zusammenfassenden Podiumsdiskussion nehmen die Referenten zu der alles entscheidenden Frage Stellung: „Wo genau liegen die Märkte im 3D-Druck?“. Wer sich für die Zukunftschancen des 3D-Drucks interessiert, erhält auf dem Tageskongress wertvolle Entscheidungsgrundlagen für sein Unternehmen.

Weitere Highlights des PrintCongresses sind die Vorträge von vier Online-Druckern über die neuesten Entwicklungen im Online-Druck, dem zweiten Hauptthema des PrintCongresses. Die kongressbegleitende Ausstellung der über 250 nominierten Druckprodukte des PrintStars-Wettbewerb 2014 vermittelt den Kongressteilnehmern, was derzeit von unterschiedlichen Kundengruppen am Markt nachgefragt und von den besten Dienstleistern produziert wird.

Sichern Sie sich noch heute Ihre PrintCongress-Tickets. Das Programm des PrintCongresses steht für Sie nachfolgend zum Download bereit.

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