Wenn es um die Vielseitigkeit und die Anwendungsmöglichkeiten des Digitaldrucks geht, wird nicht selten das Fotobuch als Paradebeispiel angeführt. Ob die Erinnerungen an einen traumhaften Urlaub oder ein Familienalbum für die Großeltern – was mit der entsprechenden Software so unkompliziert und einfach gestaltet und bestellt werden kann, erfordert auf Seiten der Produktion mehr als nur eine simple Digitaldruckmaschine.
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Was zeichnet einen „wahren“ Mediendienstleister wie Schaffrath Neue Medien aus? Er muss die Klaviatur der klassischen Medien ebenso beherrschen wie die der aktuellsten Online-Medien. Nur dann ist er in der Lage, seine Kunden ernsthaft zu beraten und für sie crossmediale Kommunikationskonzepte mit Mehrwert umzusetzen.
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Die Zeit, als ein Direct Mail nur ein personalisierter Brief war, ist längst vorbei. Kunden setzen mittlerweile auf kreatives und originelles Design, crossmediale Kampagnen, Gutscheinaktionen und vieles mehr. Das Thüringer Unternehmen Briefodruck mit Sitz in Wünschendorf hat sich auf diese Wünsche spezialisiert.
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Nachdem sich 2010 der Verband deutscher Buchbindereien für Verlag und Industrie (VDB) aufgelöst hat, haben sich sechs Buchbinderbetriebe zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Unter dem Namen „Bind-Net. Das Netz innovativer Buchbinder“ wollen die Unternehmen ihre Kompetenzen bündeln, in der Ausbildung kooperieren und generell eine neue Art der Zusammenarbeit etablieren.
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Wer kennt das nicht? Die Papierrolle ist beschädigt, sorgt für Stopper in der Maschine und hinterher will es keiner gewesen sein. Die lückenlose Warenrückverfolgung sowie die eindeutige Identifikation der Papierrollen kann nicht nur das Reklamationshandling vereinfachen, sondern auch den gesamten Logistikprozess in der Papierfabrik sowie in der Druckerei optimieren. Einen Lösungsansatz bietet die RFID-Technologie im Rollenkern.
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Online-Verpackungsprozesse und -Kommunikation schaffen mehr Luft für kreative Aufgaben und reduzieren Time-to-Market-Zeiten. Der Reinigungsgerätehersteller Kärcher hat seinen Packaging-Workflow mit Webcenter von Esko Artwork rationalisiert – die Organisation des Foto- und Sprachversion-Workflows soll als Nächstes folgen.
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Wenn eine Rotationsdruckerei einen Internetshop betreibt
Bechtle Druck & Service ist als Rollenoffsetdrucker eher in Nischen zu Hause. Aber bereits 2007 hat das Esslinger Unternehmen das Internet als zusätzlichen Vertriebskanal entdeckt, vor knapp zwei Jahren ging der Onlineshop „dierotationsdrucker.de“ in Betrieb. Das Geschäftsmodell, Standarddrucksachen im Rollenoffset zu produzieren, funktioniert. Allerdings nicht so, wie man sich das ursprünglich vorgestellt hatte.
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Wie sieht es in der deutschen Druckindustrie nach dem Ende der Wirtschaftskrise aus? Haben die Druckunternehmer aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre gelernt? Darüber wollte ich mir im vergangenen Herbst ein Bild machen und sprach mit vielen Druckunternehmern über deren Sorgen und Nöte. Es wurde meine bisher langweiligste, ja ernüchterndste Geschäftsreise.
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"Welches sind die drei wichtigsten Themen, mit denen sich Druckdienstleister im Jahr 2011 befassen sollten?" Deutscher Drucker bat 27 Branchen-Persönlichkeiten um ihre Einschätzung.
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Trotz Internet, Smartphone und E-Book bedeuten die elektronischen Medien nicht das Ende des gedruckten Wortes. Im Gegenteil: Gedruckte Medien sind lebendiger denn je. Allerdings tun grafische Unternehmen ebenso wie Maschinenhersteller gut daran, ihre Marktkenntnisse zu verbessern und beim Druck und erst recht in der Weiterverarbeitung die Voraussetzungen für innovative Printprodukte zu schaffen.
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Impressionen von der Paperworld 2012
Top-Themen
Passion Print: Drei Technolo- gien für ein Druckprodukt
Bei der G. Peschke Druckerei GmbH entstehen Druckprodukte oft durch die Kombination von Offset-, Digital- und Siebdruck.
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Zukunft der Druckindustrie
Auch wenn sich die Märkte stark verändern, gibt es in der Druckindustrie Segmente mit großem Potenzial. Kai Büntemeyer, Geschäftsführender Gesellschaft des Maschinenbauers Kolbus über Marktentwicklungen und was das Unternehmen auf der Drupa zeigen wird.
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Neu im print.de-(B)Logbuch:
Aus Freude am Fahren
Wie BMW seine Fahrkultur pflegt
Kein Faschingsscherz ist ein Buch, das BWM anlässlich seines 40-jährigen kulturellen Engagements von Stefan Sagmeister entwickeln ließ. Der international bekannte Grafikdesigner setzte das Jubiläumswerk auf Räder.
Die nächste Ausgabe des Deutschen Druckers erscheint am 16. Februar und behandelt das Schwerpunktthema Zeitungsproduktion. So erfahren die Leser beispielsweise, wie die TMI-Gruppe vom Trend, dass Verlage die Herstellung in Teilen oder als Ganzes an Dritte auslagern, profitiert oder wie sich der gesamte Versandraum dank des Ferag Navigators per Fingertipp steuern lässt. Zudem wird erklärt, was es zu beachten gilt, wenn man seinen Zeitungsbetrieb in eine "Akzidenzdruckerei, die auch Zeitungen" umstrukturieren will. Die Rubrik "Kunden & Märkte" stellt mit der VIP-Zeit eine Stadion-Zeitung vor, die bereits 20 Minuten nach Abpfiff den Spielsverlauf in Text und Bild Revue passieren lässt und in der Rubrik "Betrieb & Management" werden praktische Tipps für ein Zielgruppen-orientiertes Marketing gegeben. Auch die neue High-Volume-Inkjet-Rollenmaschine, die KBA auf dem Druckforum 2012 vorgestellt hat, wird in Ausgabe 6/2012 näher beleuchtet. Darüber hinaus startet die mehrteilige Serie "Drupa für Einsteiger" mit dem Thema "Datenworkflow und medienneutrale Speicherung".
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