Wenn es um die Vielseitigkeit und die Anwendungsmöglichkeiten des Digitaldrucks geht, wird nicht selten das Fotobuch als Paradebeispiel angeführt. Ob die Erinnerungen an einen traumhaften Urlaub oder ein Familienalbum für die Großeltern – was mit der entsprechenden Software so unkompliziert und einfach gestaltet und bestellt werden kann, erfordert auf Seiten der Produktion mehr als nur eine simple Digitaldruckmaschine.
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Was zeichnet einen „wahren“ Mediendienstleister wie Schaffrath Neue Medien aus? Er muss die Klaviatur der klassischen Medien ebenso beherrschen wie die der aktuellsten Online-Medien. Nur dann ist er in der Lage, seine Kunden ernsthaft zu beraten und für sie crossmediale Kommunikationskonzepte mit Mehrwert umzusetzen.
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Die Zeit, als ein Direct Mail nur ein personalisierter Brief war, ist längst vorbei. Kunden setzen mittlerweile auf kreatives und originelles Design, crossmediale Kampagnen, Gutscheinaktionen und vieles mehr. Das Thüringer Unternehmen Briefodruck mit Sitz in Wünschendorf hat sich auf diese Wünsche spezialisiert.
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Online-Verpackungsprozesse und -Kommunikation schaffen mehr Luft für kreative Aufgaben und reduzieren Time-to-Market-Zeiten. Der Reinigungsgerätehersteller Kärcher hat seinen Packaging-Workflow mit Webcenter von Esko Artwork rationalisiert – die Organisation des Foto- und Sprachversion-Workflows soll als Nächstes folgen.
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"Welches sind die drei wichtigsten Themen, mit denen sich Druckdienstleister im Jahr 2011 befassen sollten?" Deutscher Drucker bat 27 Branchen-Persönlichkeiten um ihre Einschätzung.
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Trotz Internet, Smartphone und E-Book bedeuten die elektronischen Medien nicht das Ende des gedruckten Wortes. Im Gegenteil: Gedruckte Medien sind lebendiger denn je. Allerdings tun grafische Unternehmen ebenso wie Maschinenhersteller gut daran, ihre Marktkenntnisse zu verbessern und beim Druck und erst recht in der Weiterverarbeitung die Voraussetzungen für innovative Printprodukte zu schaffen.
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„Print is back“ – konstatierte Medienunternehmer Hubert Burda kürzlich für die Zeitschriftenverlage kämpferisch. Nach schwierigen Jahren blicken diese wieder positiv in die Zukunft. Ähnlich verkünden es die Buchverlage. Sind dies gute Botschaften auch für die gesamte Druckindustrie? Wie stark Print und die Druckbranche selbst in Zukunft sein werden, versucht der BVDM zu beantworten.
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„Ich bin sicher, dass die FAZ noch mindestens 50 oder 60 Jahre auf Papier erscheinen wird“, sagte Frank Schirrmacher in seiner Keynote auf dem PrintCongress 2010. Und diese Ansicht sei kein einsames
„Pfeifen im Walde“, vielmehr sieht der FAZ-Mitherausgeber eine echte und notwendige Gegenbewegung zur fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft. Denn allein Print ist in der Lage, unser Gehirn angemessen zu „trainieren“.
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Am Flughafen Stuttgart treffen täglich Tausende von Passagieren ein. Sie müssen sowohl informiert als auch unterhalten werden. Flughafenbesucher, und nicht zuletzt die Mitarbeiter der Flughafen Stuttgart GmbH (FSG), wollen zu Aktionen oder Veranstaltungen regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden. Dafür hält die Flughafen Stuttgart GmbH eine Vielzahl an Druckerzeugnissen bereit.
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Verpackungsdruck. Die Ware schützen, ihren Wert widerspiegeln oder im Idealfall erhöhen: Die Aufgaben einer Verpackung sind vielfältig – und sie wachsen. Denn immer mehr Marketingprofis erkennen das Kommunikationspoten-zial, das in Faltschachteln steckt und entwickeln personalisierte Verpackungen, die im Digitaldruck produziert werden. Bei der DCC Hirschmann Packaging GmbH wurde nun die weltweit erste digitale Verpackungslinie „Gallop“ installiert.
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Impressionen von der Paperworld 2012
Top-Themen
Passion Print: Drei Technolo- gien für ein Druckprodukt
Bei der G. Peschke Druckerei GmbH entstehen Druckprodukte oft durch die Kombination von Offset-, Digital- und Siebdruck.
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Zukunft der Druckindustrie
Auch wenn sich die Märkte stark verändern, gibt es in der Druckindustrie Segmente mit großem Potenzial. Kai Büntemeyer, Geschäftsführender Gesellschaft des Maschinenbauers Kolbus über Marktentwicklungen und was das Unternehmen auf der Drupa zeigen wird.
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Neu im print.de-(B)Logbuch:
Aus Freude am Fahren
Wie BMW seine Fahrkultur pflegt
Kein Faschingsscherz ist ein Buch, das BWM anlässlich seines 40-jährigen kulturellen Engagements von Stefan Sagmeister entwickeln ließ. Der international bekannte Grafikdesigner setzte das Jubiläumswerk auf Räder.
Die nächste Ausgabe des Deutschen Druckers erscheint am 16. Februar und behandelt das Schwerpunktthema Zeitungsproduktion. So erfahren die Leser beispielsweise, wie die TMI-Gruppe vom Trend, dass Verlage die Herstellung in Teilen oder als Ganzes an Dritte auslagern, profitiert oder wie sich der gesamte Versandraum dank des Ferag Navigators per Fingertipp steuern lässt. Zudem wird erklärt, was es zu beachten gilt, wenn man seinen Zeitungsbetrieb in eine "Akzidenzdruckerei, die auch Zeitungen" umstrukturieren will. Die Rubrik "Kunden & Märkte" stellt mit der VIP-Zeit eine Stadion-Zeitung vor, die bereits 20 Minuten nach Abpfiff den Spielsverlauf in Text und Bild Revue passieren lässt und in der Rubrik "Betrieb & Management" werden praktische Tipps für ein Zielgruppen-orientiertes Marketing gegeben. Auch die neue High-Volume-Inkjet-Rollenmaschine, die KBA auf dem Druckforum 2012 vorgestellt hat, wird in Ausgabe 6/2012 näher beleuchtet. Darüber hinaus startet die mehrteilige Serie "Drupa für Einsteiger" mit dem Thema "Datenworkflow und medienneutrale Speicherung".
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