Drupa lief für den Würzburger Maschinenbauer „besser als erwartet“
Die Drupa ist für den Würzburger Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer AG (KBA) „besser als erwartet“ gelaufen. Und so bekräftigte das Unternehmen bei der Präsentation seiner Zahlen für das 1. Quartal auch die Jahresprognose 2012, die von mehr Umsatz und einem höheren Gewinn ausgeht. Vorstandsvorsitzender Claus Bolza-Schünemann sprach von einer „enormen Besucherfrequenz auf dem KBA-Messestand“ und davon, dass das Interesse an den Produktneuheiten die – angesichts der konjunkturellen Probleme in einigen Auslandsmärkten – eher moderaten Erwartungen deutlich übertroffen hätte.
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Am Standort Greußenheim werden die "alten" Großformatmaschinen sukzessive ausgetauscht
Das Druckhaus Mainfranken investiert erneut in eine Rapida 145 von KBA. Diese soll am Standort Greußenheim eine der bisher dort produzierenden Vierfaben-Großformatmaschinen Rapida 142 ersetzen. Bereits Anfang 2011 war eine Feldtestmaschine Rapida 145 mit simultanem Druckplattenwechsel Drivetronic SPC im Einsatz. Direkt nach Abschluss der Testphase orderte das Druckhaus Mainfranken eine zweite Druckmaschine der gleichen Baureihe. Der Vertrag zum Kauf der dritten Rapida 145 wurde gerade auf der Drupa unterzeichnet. Zudem soll die zur Gruppe gehörende Druckerei Thieme in Meißen eine Genius 52 UV erhalten.
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Magazindrucker bestellt auf der Drupa eine KBA-Akzidenzrolle
Jörn Kalbhenn, Geschäftsführer der B&K Offsetdruck GmbH (Ottersweier), hat auf der Drupa in Düsseldorf bei Koenig & Bauer AG (KBA) den Kaufvertrag für eine neue 16-Seiten Akzidenzrotation KBA C16 unterschrieben.
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Ziel: Ausbau des Vertriebs- und Servicenetzes für die Produkte von KBA Deutschland in Nordrhein-Westfalen
Die für den Vertrieb und Service von Rapida-Bogenoffsetmaschinen in Deutschland zuständige KBA Deutschland GmbH mit Sitz in Radebeul und das Handelshaus Heinrich Steuber GmbH + Co. aus Mönchengladbach wollen künftig bei der Betreuung von Bogenoffsetkunden in Nordrhein-Westfalen gemeinsame Wege gehen. Der zwischen den beiden Unternehmen kurz vor der Drupa geschlossene Vertrag hat nach eigenen Angaben zum Ziel, das Vertriebs- und Servicenetz für die Produkte von KBA Deutschland in Nordrhein-Westfalen weiter auszubauen.
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Neubestellungen erreichten nach 2006 höchsten Wert – Geschäftsbericht 2011 veröffentlicht
Der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer AG (KBA) mit Sitz in Würzburg hat im dritten Jahr hintereinander schwarze Zahlen geschrieben. Wie das Unternehmen in seinem Geschäftsbericht 2011 weiter berichtet, erreichten die Neubestellungen im KBA-Konzern mit 1,552 Mrd. Euro den höchsten Wert seit dem Rekordjahr 2006. Im Vergleich zu 2010 (1,285 Mrd. Euro) legte der Auftragseingang um 20,8 % zu. Der Auftragsbestand hat sich mit 825,7 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahreswert von 440,8 Mio.Euro fast verdoppelt. Durch die Marktabschwächung bei Bogen- und Rollenoffsetmaschinen im zweiten Halbjahr und einigen Lieferverschiebungen erreichte der Konzernumsatz mit 1,167 Mrd. Euro nicht ganz den Vorjahreswert von 1,179 Mrd. Euro.
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Messeneuheiten werden diese Woche bei einer Pre-Drupa-Veranstaltung in Radebeul gezeigt
Unter dem Motto „S-printing ahead" präsentiert sich der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer AG (KBA) bei der Drupa 2012. Zu den Neuheiten, die in Düsseldorf gezeigt werden, gehören die in Würzburg gebaute Inkjet-Rotation KBA Rotajet 76, eine höher automatisierte Version der Rapida 145 sowie ein Inkjetmodul für die Rapida 105. „Trotz Sparzwang" ist der KBA-Stand mit 3.500 qm genauso groß wie bei der Drupa 2008.
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Commander CT von KBA produziert am neuen Produktionsstandort in Weiden
Das Druckhaus "Der neue Tag" in Weiden (Oberpfalz) hat die Bau- und Installationsarbeiten seines 25 Mio. Euro teuren Investitionspaketes abgeschlossen und produziert seit kurzem mit einer Commander CT von KBA. Die hoch automatisierte 48-Seiten-Anlage mit zwei 6/2-Drucktürmen hat eine KBA Express aus dem Jahr 1995 ersetzt und kann pro Stunde bis zu 90.000 durchgehend vierfarbige Zeitungen produzieren. Neben der neuen Druckmaschine hat das Medienhaus auf einer 16.000 qm großen Fläche im Industriegebiet Weiden-West auch in eine neue Rotationshalle, Lagerflächen und einen Versandraum inklusive Verladehalle investiert.
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6/2-Kompaktrotation soll eine Colora-Zeitungsmaschine ersetzen
Das Druckhaus Rieck in Delmenhorst investiert in eine KBA Commander CT mit zwei Drucktürmen, zwei Rollenwechslern und zwei Falzwerken. Die 6/2-Rotation soll im nächsten Jahr eine 1994 gelieferte und 1999 erweiterte KBA-Colora-Zeitungsmaschine ersetzen. Auf der neuen Druckmaschine sollen künftig das im Berliner Format erscheinende Delmenhorster Kreisblatt mit einer Auflage von rund 20.000 und das Kreisblatt am Sonntag mit 78.000 Exemplaren gedruckt werden.
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Zur digitalen Bogenkodierung in Hochgeschwindigkeit
Für die Kodierung von Bogen und flachen Verpackungen kann in der neuen Rapida 105 von KBA künftig optional der Hochgeschwindigkeits-Digitaldrucker Delta 105i sowie das Verifikationssystem Vericam von Atlantic Zeiser integriert werden. Diese Kombination von Offset- und Digitaldruck in einer Produktionslinie gewährleistet laut KBA eine hohe Druckqualität und Geschwindigkeiten zwischen 7.500 und 14.000 Bogen/Stunde.
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Druckmaschinenhersteller legt vorläufige Zahlen für 2011 vor
Der Druckmaschinenbauer Koenig & Bauer AG (KBA) mit Sitz in Würzburg hat 2011 auf Konzernebene im dritten Jahr hintereinander ein positives Vorsteuerergebnis (EBT) erzielt. Den vorläufigen Zahlen im Geschäftsjahr 2011 zufolge bewegt sich das EBT im einstelligen Millionenbereich.
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KBA (3. Februar, ab 18 Uhr) und Manroland-Bogenbereich (4. Februar, ab 10 Uhr) auf dem Druckforum 2012 in Stuttgart (s.u.)
Der Vorstandsvorsitzende des Druckmaschinenherstellers Koenig & Bauer AG, Claus Bolza-Schünemann, hat erneut bekräftigt, für Teile des insolventen Wettbewerbers Manroland bieten zu wollen. Interesse besteht vor allem an Teilen des Offenbacher Werkes, wie KBA-Marketingdirektor und -Sprecher Klaus Schmidt gegenüber Deutscher Drucker zum Ausdruck brachte.
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Der Aufsichtsrat des Druckmaschinenherstellers Koenig & Bauer AG (KBA) hat Dipl.-Ing. Michael Kummert (49) mit Wirkung zum 1. April 2012 zum neuen Produktionsvorstand bestellt. Kummert soll das Produktionsressort vom Vorstandsvorsitzenden Claus Bolza-Schünemann übernehmen.
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Der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer AG (KBA) mit Sitz in Würzburg hat in den ersten neun Monaten einen Anstieg im Auftragseingang um 15,4 % auf 1,155 Mrd. Euro verzeichnet. Im Vorjahr betrug der Auftragseingang 1,001 Mrd. Euro. Grund für die Verbesserung ist die "gute Sondermaschinenkonjunktur", die Neubestellungen im Sommerquartal 2011 haben nach eigenen Angaben mit 472,8 Mio. Euro den höchsten Wert seit 2006. Wie KBA berichtet, profitiert das Unternehmen von seiner "starken Präsenz in derzeit recht robusten Nischenmärkten wie dem Sicherheits-, Blech- und Kennzeichnungsdruck." Der Konzernumsatz legte bis Ende September 1,8 % zu, heißt es in der Mitteilung weiter. Im Jahr 2010 betrug der Umsatz 772,1 Mio. Euro.
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Am 14. Oktober 2011 feierte die A-Print Bogen- und Rollenoffsetdruck GmbH in der Zentrale in Klagenfurt (Österreich) die Inbetriebnahme ihrer neuen Rollenoffsetmaschine, einer 48-Seiten KBA C 618.
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Ein neues automatisiertes Druckzentrum mit moderner Technologie und durchgängigen Workflows soll in den nächsten Monaten die Produktion der Rhein-Zeitung und zahlreicher weiterer Printtitel in Koblenz übernehmen. Wie der Druckmaschinenhersteller KBA mitteilte, soll auf einer dreifachbreiten KBA Commander CT mit vier Rollenwechslern, vier 6/2-Drucktürmen und zwei Falzwerken gedruckt werden.
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Der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer hat zur Ifra Expo 2011 in Wien eine neue, modular in verschiedenen Automatisierungsstufen lieferbare klassische Achterturmrotation für Zeitungen und Semicommercials, die KBA Commander CL, vorgestellt. Die Classic(CL)-Variante mit nicht auseinander fahrbaren, 2,75 m hohen H-Druckeinheiten ergänzt die Compact-Plattform. Laut KBA konnte bereits jeweils eine Maschine an den Zeitungsverlag Oberbayern und an das Oberbayerische Volksblatt (Rosenheim) verkauft werden.
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„Albert" - traditionsreicher Druckmaschinenbauer aus der Pfalz
Am heutigen Donnerstag feiert das Werk Frankenthal des Druckmaschinenherstellers Koenig & Bauer AG (KBA) mit Stammsitz in Würzburg das 150-jährige Bestehen. Einer Mitteilung von KBA zufolge firmierte sich der Pfälzer Druckmaschinenbauer noch bis 1995 als Albert-Frankenthal AG, auch nach dem Erwerb der restlichen Kapitalanteile durch KBA im Jahre 1990. Manchmal sprechen die Menschen noch heute von „Albert", wenn sie das Druckmaschinenwerk inmitten der Stadt meinen.
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Der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer AG (KBA) hat im ersten Halbjahr 2011 einen Konzernumsatz von 509,7 Mio. Euro erwirtschaftet. Damit liegt das Ergebnis 7,7 Prozent über dem Vorjahreswert. Einer Mitteilung des Unternehmens zufolge verbesserte sich auch das Bestellvolumen von 679,3 Mio. Euro im Vorjahr auf 682,9 Mio. Euro. Der Auftragsbestand Ende Juni übertraf mit 614,0 Mio. Euro den Vorjahreswert um 13,5 %. Damit liegt KBA nach eigener Aussage "über dem Branchentrend".
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Zum neunten Mal hat das „Mädchen für Technik-Camp" bei Koenig & Bauer (KBA) in Würzburg stattgefunden. Einer Mitteilung des Unternehmens zufolge haben zwölf Schülerinnen, im Alter zwischen 12 und 14 Jahren, eine Woche lang Konstruktions-, Fertigungs- und Montagetechnik in der firmeneigenen Werkberufsschule – und somit verschiedene technische Berufsfelder – kennengelernt.
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